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Randenhummus Doppeldeckerli

Wer zum Apéro wieder einmal etwas Spezielles auftischen möchte, ist hiermit gut bedient. Originell, farbenfroh, köstlich und erst noch gut vorzubereiten.

Mit Rande, bzw. roter Beete, hatte ich es früher nicht so. Unsere Beziehung hat sich aber in den letzten Jahren so deutlich verbessert, dass man sagen könnte, ich sei auf den Geschmack gekommen. So sehr, dass ein nächstes tolles Rezept schon in den Starlöchern, bzw. auf meiner to do Liste steht.

Ich hoffe, ihr freut euch darauf 🙂

Zutaten:
für ca. 30 Stück

100 gr rohe Randen
1 Dose Kichererbsen à 230 gr, abgetropft 138 gr
1 EL Tahini
1 EL Limettensaft
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
Salz
Pfeffer
1 Beutel Mini-Blévitas Kürbis- und Sonnenblumenkerne à 130 gr
1 Bund Schnittlauch

Zubereitung:

1. Rande fein reiben (ergibt ca. 75 g). Mit Kichererbsen, Tahini und Limettensaft fein pürieren. Mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer abschmecken
2. Hummus in einen Einwegspritzsack geben. Spitze ca. 1 cm breit abschneiden. Die Hälfte der Blévitas mit der Unterseite nach oben auf ein Brett legen
3. Hummus baumnussgross darauf spritzen. Mit restlichen Blévitas zudecken und so andrücken, dass der Hummus an den Rand der Doppeldeckerli gedrückt wird
4. Schnittlauch fein schneiden. Doppeldeckerli im Schnittlauch wenden, so dass dieser am Hummus haften bleibt. Doppeldeckerli ca. 30 Minuten kühl stellen

Familienferien – Hotel Jagdhof, Latsch, Südtirol (Italien)

Ein enorm trauriger Anlass von 2012 hat Auswirkungen bis heute.

Diesmal allerdings höchst erfreuliche. Dank der Grosszügig- und Grossherzigkeit der besten Schwester, Gotte, Tante und Grosstante von allen 😉 , den meisten bestens bekannt als beste Ehefrau von allen, durfte ihre ganze Familie, d.h. 17 Erwachsene und 6 Kinder, eine Woche im Hotel Jagdhof verbringen!

Und wir haben uns alle im Jagdhof allerbestens untergebracht, bewirtet und verwöhnt gefühlt 😀

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Hier ein paar Impressionen von unseren Ausflügen:

Wir gingen wandern …

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… biken …

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… und haben einen Ausflug nach Meran gemacht

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Wie es war? Schlicht und einfach GROSSARTIG – ❤ lichsten Dank!

Triangoli al Taleggio

Wer den Geschmack von Maccaroni n’Cheese liebt, muss diese Dreiecke ausprobieren. Der schmelzige Taleggio in Verbindung mit dem seidigen Pastateig und der Parmesancreme … absolut köstlich.

Mein erstes Rezept aus Claudio del Principe’s neuestem Buch a mano ist eigentlich aus Resten entstanden. Vom Samstag war noch ein Stück Taleggio übrig und vom Sonntag noch ein Stück Pastateig. Der Rest ist eine kurze Geschichte 🙂 Und eine sehr feine!

Zutaten:
für 4 Personen

300 gr Pastateig

200 gr Taleggio, in Stücken
2 dl Rahm
50 gr Parmesan, gerieben
geriebener Parmesan zum Bestreuen, nach Belieben
schwarzer Pfeffer aus der Mühle, nach Belieben

Zubereitung:

1. den Pastateig hauchdünn ausrollen (ich: Stufe 6 von 7 auf der Pastamaschine). Quadrate von beliebiger Grösse zuschneiden
2. ein Stück Taleggio in die Mitte des Pastaquadrats setzen, das Quadrat zu einem Dreieck falten und die Teigränder gut andrücken. Auf einem mit Semolina (Hartweizengries) bemehlten Brett oder Küchentuch absetzen, bis man sie kocht (oder tiefgefrieren)
3. die Triangoli ein paar Minuten in siedendem Salzwasser ziehen lassen, bis sie zart und geschmeidig sind
4. in einer Schwenkpfanne die Butter schmelzen. 4 EL Pastawasser und den Rahm dazugeben, aufkochen und etwas eindicken lassen.Die Pfanne vom Herd ziehen, den Parmesan einstreuen und mit einem Schwingbesen einbinden
5. Triangoli mit einer Schaumkelle in die Sauce heben, bei kleiner Hitze durchschwenken und dann auf vorgewärmte Teller verteilen. Nach Belieben mit geriebenem Parmesan und schwarzem Pfeffer bestreuen

Rezension: a mano – Claudio del Principe

Die Untertitel sagen eigentlich schon alles:
Verführerische Pasta
Von Hand gemacht
Sinnlich und schön

Claudio del Principe setzt seine ganzen Verführungskünste ein, um uns handgemachte Pasta mit den sinnlichen Namen wie Pappardelle, Quadrucci, Cappelacci, Garganelli, Campanelle, Tortellini, Agnolotti etc. etc. näherzubringen. Dazu benutzt er seine als Werber geschliffene Sprache und seine Bilder tun das Übrige. Wir wollen in die Küche und Nonnateig und Semolinateig kneten, um damit uns selbst und unsere Lieben zu verwöhnen und zu bezirzen.

Ob das funktioniert? Liebe geht bekanntlich durch den Magen und der ist zum Glück jeden Tag von Neuem hungrig. Denn auch bei Pasta a mano gilt das Motto: Übung macht den Meister.

Und ich habe sofort mit dem Üben angefangen:

Wie es gelungen ist lest ihr demnächst in diesem Thea… ähh Blog 😉

Und diese kleinen Schmuckstücke, Scampi gefüllte Fagottini mit Muscheln will uns Claudio servieren, sollte er einst ein Restaurant eröffnen … was wir uns definitiv sehr wünschen! Forza Claudio! 😀

Ob ich mir die Fingerfertigkeit zutraue und mich ans Nachmachen wage, steht noch in den Sternen. Aber a mano bietet noch viele andere Pastasorten, Saucen und Vorschläge für Füllungen. Dazu Tipps und genaue Anleitungen für Pastateig. Das Fazit lautet also einmal mehr: must have!

Grazie für ein toll geschriebenes, wunderschön fotografiertes und nachkochenswertes Buch!

Ich danke auch dem AT Verlag, der mir dieses Rezensions Exemplar zur Verfügung gestellt hat.

Chilcano Passion

Ok, es ist November … aber sicher kein Grund, deswegen Trübsal zu blasen 😉

Dieser Drink ist wie eine frische, exotische Brise und vertreibt trübe Gedanken. Vielleicht wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, sich Gedanken zu den nächsten Ferien zu machen, was meint ihr?

Bei uns gibt es keinen Zeitpunkt im Jahr, an dem wir uns nicht mindestens auf eine (meist sind es zwei, aber auch mehr hat es schon gegeben) Reise oder mindestens ein verlängertes Wochenende freuen können. Es kommt also nie vor, dass wir die Frage nach den nächsten Ferien mit einem bedauernden „wissen wir noch nicht“ beantworten müssen 😀

Cheers und geniesst den Sonntag!

Zutaten:
pro Drink

60 ml Pisco
1 Passionsfrucht, halbiert
Ginger Ale
Eis

Zubereitung:

1. den Inhalt der einen Passionsfrucht Hälfte mit dem Pisco mischen und in ein Highball Glas geben
2. reichlich Eis dazu und
3. mit Ginger Ale auffüllen und die andere Passionsfrucht Hälfte oben auflegen