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Gegessen bei: Thorsten Probost

10. März 2013

Burg Vital Resort, Oberlech, Terrasse

Burg Vital Resort, Oberlech, Terrasse (links: Gourmet Restaurant Griggeler Stuba)

So! Mit einer Woche Skiurlaub ist der Winter jetzt auch für uns gelaufen. Schön wars in Lech, das Wetter hat gepasst und der Schnee war … na ja, mehrheitlich noch ziemlich ok.

Sehr gute Noten hat sich unser Burg Vital Resort in Oberlech verdient. Auf so hohem Niveau haben wir Halbpension noch nie geniessen dürfen. Und dazu ein Weinkeller mit sehr „trinkbaren Preisen“, was wir entsprechend ausgenutzt haben. Sehr, sehr freundliches und zuvorkommendes Personal, wobei uns besonders Fabian Mennel (erst 21 jährig – behauptet er ;-)), als Chef de Restaurant mit Kompetenz und souveränem Auftreten beeindruckt hat. Überhaupt ist die ganze Atmosphäre im Haus erfrischend unaufgeregt und locker (für ein ***** Haus).

Dann gab’s noch ein Dinner in der Griggeler Stuba bei Thorsten Probost. Was uns hier „aus den Socken“ gehauen hat, war eine kitzekleine Beilage beim ersten Gang, der Rotkraut Variation. Die Beilage? Ein kleines grünes Blatt. Wir haben es gegessen und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wir glaubten, wir hätten eben eine Auster gegessen. Unglaublich. Herr Probost hat uns dann ein bisschen über diese Pflanze (mehr darüber bald), die eigentlich an nordschottischen Küsten wächst, erzählt und bei unserer Abreise durften wir sogar ein kleines Töpfchen mitnehmen.
Tausend Dank :-)!

Das Rotkraut

Das Rotkraut

der Tee (Austernblatt) – fermentiert und aufgebuttert (Shiso) – geschmort und gepresst (Bohnenkraut)

Die Erbse

Die Erbse

als Püree / in Almbutter / Suppe vom Grünen Veltliner; die gebeizte Forelle (Affila Kresse)

Die Schwarzwurzel

Die Schwarzwurzel

im Mandel Mie de pain / geröstet/ gebraten / Creme; wilde Krebse aus der Traisen (Currystrauch) … Messer und Gabel waren leider schneller als der Fotograf 😉

Der Erdkohlrabi

Der Erdkohlrabi

gekocht / geschmort / glasiert; pochierter Rücken vom Montafoner Kaninchen (Schnittlauch)

Die Topinambur und die Kohlsprossen

Die Topinambur und die Kohlsprossen

passiert / geröstet / Chips / pochiertes Ei, dazu das Tatar vom Juhu Rind (Zahnlavendel)

Der Sellerie und die rote Zwiebel

Der Sellerie und die rote Zwiebel

geschmorte Brunoise / roh / Mus, der Rücken vom Juhu Rind (Olivenkraut)

Das Bild vom Dessert (Die Orangen Tarte, Carpaccio / Mousse / Bröselboden) ging vergessen, Schuld muss der 2004 „Admiral“ von Pöckl gewesen sein … haben wir entschieden 😉

Alle Essensfotos mit dem iPhone 5 ohne Blitz (man will ja ein bisschen diskret sein)

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From → Gegessen bei:

4 Kommentare
  1. Whow, die Bilder sind eine Wucht, da wurden ja richtige Kunstwerke geschaffen, in der Küche von „Thorsten Probost“. Und geschmeckt hat es mit Sicherheit wie es aussieht, nämlich göttlich.

    Herzliche Grüße, Beni

  2. Die Austernpflanze ist wirklich super, ich hatte sie letztes Jahr im Garten. Allerdings glaube ich nicht, dass sie winterhart ist, wahrscheinlich brauch ich heuer eine neue 😦

  3. @Beni, göttlich ist ziemlich nahe dran 🙂
    @Küchenschabe, gell, die ist unglaublich, mal schauen ob mein Töpfchen „Andy-hart“ ist und meinen nicht so grünen Daumen überlebt 😉

Trackbacks & Pingbacks

  1. Austernblatt, Bloody Mary und BM-Sphäre | lieberlecker

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