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Spaghettini mit Datterini Tomaten, … bzw die Mantras des Claudio

23. Oktober 2013

P1100150

Claudio hat diverse Mantra’s, wenn es um Sugo geht. Das Nachlesen lohnt sich.

Mantra 1 muss noch ausprobiert werden, aber die längs aufgeschnittenen Datterini Tomätli auf der Schnittfläche in Olivenöl gute 10 Minuten (es dürfen auch 15 sein) gebraten bzw. karamellisiert, schmecken grossartig und sie bleiben ganz. Viel einfacher geht es ja wirklich nicht, da soll mir keiner kommen, er (oder sie ;-)) könne nicht kochen. Aber eben, die Tomätchen sollen nicht bewegt werden (Mantra 2) und Käse gibt es bei dieser Art Sugo nicht (Mantra 3)! Ich bin ein grosser Fan von geriebenem Parmesan zu Tomatenspaghetti, aber bei dieser Art habe ich ihn nicht vermisst. Vielleicht hätte er, so sagt Claudio, sogar gestört.

Die beste Ehefrau von allen arbeitet öfters mal etwas länger … aber sie weiss, ich muss nicht darben und gönne mir auch ohne sie mal etwas Feines :-), so z.B. gestern Abend.

Zutaten:
pro PersonP1100149

100 gr Spaghettini (oder andere Pasta)
1 Handvoll Datterini Tomaten
frischen Basilikum
Olivenöl
Knoblauch (kann, muss aber nicht sein)
Salz und schwarzen Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

1. Datterini Tomaten längs halbieren
2. in Olivenöl auf der Schnittfläche ohne zu bewegen braten (bzw. karamellisieren)
3. in der Zwischenzeit die Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen
4. das Wasser abgiessen, die Pasta mit den Tomaten mischen, ev. noch ein Schuss Olivenöl und etwas fein geschnittenen Basilikum dazu und mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen – wer mag, noch etwas sehr fein geschnittenen Knoblauch
5. mit frisch gezupftem Basilikum dekorieren

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From → Rezepte

5 Kommentare
  1. vor allem ist es ein Gericht, das man auch in der tomatenlosen Zeit in recht guter Qualität hinbekommt.

  2. @Robert: Damit das richtig gut schmeckt müssen doch die Tomaten aromatisch sein, oder? Und außerhalb der Tomatensaison ist das zumindest hier in Berlin ziemlich unmöglich…

  3. Wie gut, dass die Tomatensaison noch ein wenig dauert. 🙂
    Liebe Grüße aus Hamburg,
    Eva

  4. Genau so geht mein schnellstes Mittagessen – um 12 Uhr in die Küche wetzen, Wasser aufsetzen, Tomaten in die Bratpfanne, wenn die Spaghetti gar sind, sind die Tomaten auch so weit. Und wenn das Küken um 12.15 Uhr zur Tür reinschneit, kann man schon essen.
    Parmesan mag ich nur bei Sugo – bei frischen Tomaten nicht.

  5. @Robert: Tja, gewusst wie 😉
    @Melanie: Das ist ein bisschen wie Tomaten im Ofen konfieren, das intensiviert den Geschmack – unbedingt ausprobieren!
    @Eva: Aber gerne doch 😉
    @Henne: Widerspruch zwecklos – es hat Glück, Dein Küken!

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