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Maroni- auf Schoko-Mousse

8. Januar 2014
ich brauche eine Kamera mit Wasserwaage

ich brauche eine Kamera mit Wasserwaage

Bei Micha und Petra war ich kürzlich auf ein feines Dessert mit Vermicelle Masse gestossen und dachte, ich hätte alles, was ich dazu bräuchte. In groben Zügen war das zwar der Fall, aber ich musste das Rezept ein bisschen auf meine vorhandenen Zutaten adaptieren.

Gut, ich weiss, der Dezember war süss genug, wir alle bräuchten jetzt eher Leichteres, wie z.B. kein Dessert. Aber wenn ich Gäste bekoche ist das nicht wirklich eine Option 😉 .

Zutaten:
für 4 Personen

70 gr Bitterschokolade (ich: Felchlin, 72% Arriba, Ecuador, 72 h Conchierzeit)
4 EL Rahm
2 frische Eigelb
3 frische Eiweiss
1 Prise Salz
1 EL Rum
175 gr Vermicelle Masse (Maroni Creme)
2 – 3 EL Halbrahm
1 EL Kirsch
1,5 dl Rahm
Schokolade zum Darüberreiben

Zubereitung:

Schokomousse
1. Schokolade hacken (falls sie nicht wie meine, in 10 Rappen grossen Perlen kommt), über einem Wasserbad langsam schmelzen und etwas auskühlen lassen
2. den Rahm untermischen (alternativ eine Schokolade mit etwas tieferem Kakao Anteil verwenden)
3. dann die beiden Eigelb unterrühren und falls gewünscht Rum, Whiskey oder was Euch gefällt
4. die Eiweiss mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen, ein Päckchen Vanillezucker einrieseln lassen und noch 1 Minute weiterschlagen
5. in mehreren Portionen unter die Schokomasse heben
6. auf 4 Gläser verteilen und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen

Maroni Mousse
1. die Vermicelle Masse mit etwas Rahm (oder Milch) verrühren, so wird sie geschmeidiger und den Kirsch unterrühren
2. den Rahm steifschlagen und etwa 4 Esslöffel davon unter die Maroni Masse ziehen
3. die Maroni Mousse auf der Schokomousse verteilen

Vor dem Servieren den restlichen geschlagenen Rahm darauf verteilen und etwas Schokolade darüberraspeln (oder Kakaopulver). Mmmmhhh … schmeckt!

From → Rezepte

4 Kommentare
  1. Gäste bekochen? Klopf, klopf, da war doch was! Stelle mich als Versuchskaninchen gerne zur Verfügung… 😉

  2. Wenn ich die im Verlauf des Menus getrunkenen Weine denke, darf das Glas mit dem (guten) Dessert schon etwas schief stehen.

  3. @Yushka: Kaninchen? Da war doch was? Ach ja, Haserl im Glaserl zu machen, darf ich nicht vergessen 😉
    @Robert: „sichmitderHandandieStirnschlag“! Ach deshalb war das 🙂

  4. Ein Gläschen und ein Löffelchen bitte!

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