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Blutwürstchen

22. Januar 2014

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Ich habe ja schon erwähnt, dass ich kürzlich den Innereien Kochkurs von Lucas Rosenblatt in Meggen besucht habe. Die beste Ehefrau von allen liess ich während dieser Zeit in Luzern shoppen … keine Angst, sie hat ihre eigene Kreditkarte benutzt 😉 .

Und ausserdem durfte sie, nachdem wir alles vorbereitet hatten, am gedeckten Tisch Platz nehmen und mitgeniessen. Das Einzige, was sie wirklich nicht mochte (und ich übrigens auch nicht) war das Kalbshirn. Da passt uns die Konsistenz ganz einfach nicht.

Ansonsten durften wir folgendes geniessen:

– Tapas mit Poulet Leber süss-scharf und Lammleber auf Feigen
– Cappuccino mit Markknödel und kräftiger Ochsenschwanzessenz
– Kalbsmilken und Kalbszunge aus dem Sous-Vide treffen auf Lauch und Wintertrüffel
– Beuschel ganz schön edel auf knusprigen Crostini
– Entenleber und Kaninchenniere in Harmonie auf Passionfruchtjus und Süsskartoffeln
– Bolognese von Kutteln auf Wacholder-Nudeln mit feinen Leberwürfelchen
– Blutwürste und Kalbsniere legen sich auf gratinierte Markknochen

Was soll ich sagen? Grossartig wars 🙂 – danke Allen, die so toll mitgearbeitet und mitgekocht haben! Da meine iPhone Fotos eher mittelmässig geworden sind, hoffe ich auf einen Beitrag eines anderen Stamm-Teilnehmers 😉 !

Blutwürstchen hatte es ein paar zu viel und so durften wir vier davon vakuumiert mitnehmen – was ich damit gemacht habe, seht ihr oben!

From → Rezepte

9 Kommentare
  1. Schön, habt ihr auch noch welche abgekriegt ! So was ähnliches habe ich mit meinen drei Würstchen auch gekocht. Meine Fotos sind auch nicht besser. Ich glaube, es liegt an den unterschiedlichen Lichtquellen.

  2. Blutwürste hab ich noch nie selbst gemacht – ich scheitere daran, dass ich nicht weiß, wie ich zu dem Blut kommen soll 😦

  3. @Robert: Deine Bescheidenheit ehrt Dich … 😉
    @Küchenschabe: ??? Schätze Dich aber gar nicht so hilflos ein 🙂 !

  4. Das klingt ja absolut verführerisch. Ich liebe Innereien, aber für eine Person alleine lohnt sich das immer nicht so zu kaufen…

  5. Ich verwende ja gerne Innereien. Die Gerichte, die Ihr zubereitet habt, klingen ausgesprochen verlockend!(Schade, dass du kein Hirn magst, dann können wohl auch meine Hirn-Käseplätzchen dich nicht überzeugen…;-))
    http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2012/06/kalbshirn-k%C3%A4se-pl%C3%A4tzchen.html

  6. @Charlotte: Es werden Gleichgesinnte gesucht! 🙂
    @Petra: Ja meine Liebe, da muss ich jetzt leider passen!

  7. Was für ein Löffelchen! Blutwurst wird eh allgemein unterschätzt – die ist lecker!

  8. Herrje, bei der Liste der verköstigten Gerichte läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen! Herrlich! Schade, wie sehr Innereien und insbesondere auch Blutwurst hierzulande unterschätzt werden! Kalbshirn hatte ich kürzlich für Chinesischen Hot Pot gekauft und zum ersten Mal probiert. Ich mochte es 🙂

    Danke für den Tipp mit dem Innereien-Kochkurs! Den merke ich mir! Und hoffe er wird bald mal wiederholt 🙂

Trackbacks & Pingbacks

  1. Verschmähte Leckerbissen | lamiacucina

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