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Spaghettini Aglio, Olio e Peperoncini …

26. Februar 2014

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… und dazu noch ein paar halbgetrocknete Ofentomätchen und gehackte Petersilie.

Wie das geschmeckt hat? Etwa so, wie es aussieht! Yummy!

Es ist halt manchmal schon erstaunlich, wie so simple Gerichte solche Glücksgefühle auslösen können.

Ein bisschen Knoblauch, gelbe Peperoncini und ein Stück Frühlingszwiebel (ja ich weiss, es ist erst Februar 😉 ) fein schneiden und in reichlich erstklassigem Olio di Oliva extra vergine bei tiefer Temperatur brutzeln lassen, bis es fein duftet. Dann die ofengetrockneten Tomätchen und die Petersilie dazu. Die Spaghettini al dente kochen, abtropfen, mit geriebenem Parmigiano bestreuen und Olio und Gemüse/Gewürze darübergiessen … himmlisch!

Da braucht ihr kein Rezept, oder? 😉

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From → Rezepte

14 Kommentare
  1. Klassisch und kommt doch immer wieder gut an, wenn ich nicht weiß, was ich kochen könnte.

  2. Sylvana permalink

    Jawolllll! Sowas kann ich nachkochen. Danke.
    Sylvana

  3. Ernst permalink

    … das sieht ja sooo lecker aus. Wie soll ich aber mit solchen Verführungen, dazu noch Blätterteig Stengeli zum Apero und Rotwein a discrection meine wiederholten Vorsätze zum Jahresanfang einhalten können? Have a nice day. Ernst

  4. Absolute Traumkombi 😉 Und dazu noch ein super schnelles Gericht, wenn man die Ofentomaten auf Vorrat hat. Wird es bei mir sicher auch bald wieder geben!

  5. DER Klassiker, das gibt es bei uns mindestens einmal im Monat, sieht bei dir aber viiiel schöner aus, als bei mir, schau mal:

    http://tisalutoticino.blogspot.ch/2013/03/unser-familienklassiker-spaghetti-aglio.html

  6. Gibt es beim Klassiker Tomaten? Grübel, Grübel

  7. Zum Hineinlegen! Gibt es bei mir öfters.
    Vielleicht verrät mir Tring, wie sie sich mit Ofentomätchen bevorratet? Bei mir sind das confierte Cherrytomaten (wie auf dem Bild) und die kann man eigentlich nicht konservieren, allenfalls einen Tag im kühlen Schrank aufbewahren.
    FEL!X

  8. Nee, da brauchen wir kein Rezept – nur jetzt direkt (hier zur Büromittagspause) einen Teller davon! 🙂

  9. Großartig – die einfachen Dinge können so lecker sein!

  10. @Toettchen: Nicht ganz klassisch, aber sicher gut!
    @Sylvana: Gerne geschehen, wir sehen uns heute Abend 🙂
    @Ernst: Ich sehe das so: Der Jahresanfang ist eh vorbei … 😉
    @Tring: Ich fand’s auch einfach nur lecker!
    @Sabine: In diesem Falle ist Aussehen zweitrangig 😉
    @kormoranflug: Nicht grübeln 🙂 weicht vom Klassiker leicht ab!
    @FEL!X: Lieber essen als reinlegen! Du hast natürlich Recht! Am Vorabend Tomätchen confieren (während man … hicks … einen schönen Martini geniesst 😉 )
    @Eva: Hier … bitteschön!

  11. mmmh ich will auch einen Teller… nein lieber gleich zwei!

  12. Die einfachsten Rezepte sind oftmals die besten. Ganz viele italienische Klassiker beweisen das eindrucksvoll. Ich hätte da auch noch was in der Richtung anzubieten:
    http://da-deifi-kochd.blogspot.de/2013/12/pasta-mit-strattu.html
    Dauert summa summarum 15 Minuten – und hat bisher noch jeden Gast von den Socken gehauen 😉

  13. Das war grad ein ganz grosser Fehler, deinen Blog am späten Nachmittag und mit Vorabendhunger anzuschauen…HUNGER!

  14. Werner Marx permalink

    Hallo,ich würde gerne Rezepte ausdrucken, aber es funktioniert nicht. Spaghetti Carbonara ( wir machen Sie, nach einem italienischen Kochbuch, ohne Rahm) und Röstikörbchen.
    Ansonsten: Kompliment, Qualität ohne Spinnerei.
    Gruß Werner Marx

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