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Oreo Cheesecake

25. April 2014

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Oreo ist der Markenname einer Kekssorte des US-amerikanischen Unternehmens Nabisco (eine Tochtergesellschaft von Mondelez International), die 1912 erstmals auf den Markt kam. Der klassische Oreo ist ein Doppelkeks aus zwei gebackenen Keksteilen, die aufgrund des enthaltenen Kakaos fast schwarz sind und die mit einer weißen Füllung mit Vanillearoma aneinander gebunden sind. Die Kekse schmecken schokoladig-herb, die Füllung sehr süß. Der Oreo-Keks hat in den USA Kultstatus, es gibt viele Rezepte, in denen Oreos vorkommen, wie z. B. Shakes und Torten. Beliebte Essmethoden sind das Tunken in Milch oder das Auseinandernehmen und separate Essen der Keksteile (soweit der Eintrag bei Wikipedia).

Bei der besten Ehefrau von allen und mir haben diese Kekse zwar keinen Kultstatus, wir hatten auf USA Reisen aber immer welche dabei und es ist öfters passiert, dass wir ein Pack gegessen haben und uns dafür mit Mitagessen Entzug „bestrafen“ mussten.

Ich dachte mir, in diesen Cookies hat es einfach zu wenig Vanille Füllung – also nehme ich doch meine Cream Cheese Masse, die kennen wir ja schon von hier, hier und hier und schauen, was es daraus gibt.

Zutaten:
für 4 Personen

200 gr Philiadelphia Cream Cheese
4 EL Puderzucker
1/2 einer ausgekratzten Vanillestange
2 dl Vollrahm, kalt
12 Oreo Cookies (auseinandergenommen)
30 gr Butter, flüssig

Zubereitung:

1. den Cream Cheese eine halbe Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen. In einer Schüssel mit dem Puderzucker und dem Vanille verrühren
2. den kalten Rahm in einer kalten Schüssel steif schlagen und erst die eine, dann die andere Hälfte mit einem Spachtel unter den Cream Cheese ziehen
3. Backtrennpapier doppelt auf eine flache Platte legen, vier leere Dosen (Deckel oben und unten entfernt, ca. 7 cm hoch und 7 cm Durchmesser – ich rekrutiere diese jeweils von den Dosentomaten, die zu meinem Vorrat gehören) daraufstellen und mit der Masse füllen
4. für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen
5. 4 Cookie Hälften zur Seite legen, den Rest möglichst fein zerkrümeln
6. einen Teil davon mit flüssiger Butter benetzen und auf den Tellern einen Boden formen (ich habe eine gleich grosse, leere Dose genommen und jeweils etwa 2 EL der Masse versucht mit einem Löffel auf den Boden zu pressen)
7. Cheesecake aus dem Kühlschrank nehmen, jeweils eine Dose auf den Oreo Boden setzen, die Masse mit einem Messer lösen und die Dose vorsichtig nach oben wegheben
8. mit dem restlichen Oreo Pulver dekorieren

und schon hat man ein Riesen Oreo Cookie mit selbst gemachter Vanille Füllung 🙂

From → Rezepte

12 Kommentare
  1. Andrea permalink

    Eine sehr kreative Idee 👍👍

  2. ob das mit Schweizer Militärbiskuits auch geht ?

  3. @Andrea: Danke
    @Robert: Dir traue ich alles zu … 😉

  4. Schöne Idee … wäre bestimmt auch was für mich 😀 Die Füllung ist generell immer zu wenig .. nur wegen der Füllung kauft man doch diese Sorte Kekse .. oder Prinzenrolle&Co 😉

  5. Gefällt 🙂 Normalerweise sind mir die Oreo Cookies zu intensiv schokoladig-herb! Zumindest, um sie einfach so zu knabbern. Das wirklich Gute ist nämlich die Füllung und von der hat es definitiv zu wenig. Insofern: ein oh-yeah! auf deine Kreation hier 😉

  6. etoile-filante permalink

    Da Oreo fernab meiner einkaufsmöglichkeiten liegt, tüftle ich mal an einem adäquaten ersatz …. Vielleicht speculoos???
    Auf alle fälle schöne idee, gut umsetzbar und miammmmmm!

    Bisous bretons, l’é-f

  7. Ich fand die Füllung auch immer zu sparsam. 😉
    Liebe Grüße aus Hamburg,
    Eva

  8. @RK: Dann sind wir uns einig? 🙂
    @Marco: Allright – gimme 5!
    @é-f: Wirklich? Nicht mal in dem kleinen gallischen Dorf, wo …
    @Eva: Wer will schon immer sparsam sein 😉

  9. Deine Version gefällt mir auch deutlich besser als das Original!

  10. Hmmm da wird man gleich wieder ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten versetzt. Sieht total lecker aus. =)

    Liebe Grüsse
    Nicky

  11. Tolle Idee, wird direkt auf mein Pinterest Back-Bord gepackt! 🙂

  12. Das schaut mega lecker aus! Wir baldmöglichst nachgebacken.

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