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Kühlschrank Spaghetti

12. Juni 2014

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Ihr kennt diese Tage bestimmt auch, man ist beschäftigt, man hat am Mittag gegessen, man fährt nach Hause, man fühlt sich nicht hungrig, man denkt ein Joghurt könnte heute mal genügen … und irgendwann im Laufe des Abends merkt man: Nein, ein Joghurt genügt heute nicht 😉

Die Rettung kommt meistens in Form von Kühlschrank Spaghetti. Das sind jetzt nicht aufgewärmte Spaghetti aus dem Kühlschrank, die mag ich nicht, weder aufgewärmt, noch angebraten – sorry – sondern frisch gekochte Pasta mit allem was der Kühlschrank gerade so an Resten aufweist.

Zutaten:
für 1 Person

bei mir gab der Kühlschrank folgendes her:
4 Scheiben Frühstücksspeck
1 Handvoll confierte Cherry Tomätchen
1 kleine Stange Lauch
1 kleine Schalotte
1,5 dl Halbrahm
frisch geriebenen Parmesan
dazu addiert habe ich noch
etwas Knoblauch
und natürlich
100 gr Spaghetti

Zubereitung:

1. Spaghetti kochen (das kann jeder, weil auf der Packung steht, wie man das macht)
2. was der Kühlschrank hergegeben hat kleinschneiden und in Olivenöl schmurgeln bis alles ein bisschen Farbe genommen hat, dann mit Halbrahm (oder Ganzrahm 😉 ) ablöschen und ein paar Minütchen köcheln lassen

Das kommt eigentlich immer gut heraus!

DSC00441

From → Rezepte

17 Kommentare
  1. Guten Morgen,
    Nudeln gehen immer, grins…
    Sieht sehr lecker aus, genau mein Geschmack 🙂
    Sonnige Grüsse,
    Sabine

  2. Vielen Dank für diesen Blogeintrag, nicht nur wegen des Rzeepts, sondern weil er auch so wunderbar erfrischend geschrieben ist 🙂 Viele Grüße, Katharina

  3. Hast du ein neues Objektiv? Das Foto sieht super aus!:-) Ich mag auch keine aufgewärmten Nudeln, habe andererseits aber auch keine confierten Tomätchen im Kühlschrank.
    Liebe Grüße aus Hamburg,
    Eva

  4. wenn schon, dann Ganzrahm 🙂 , sehr richtig!

  5. Bei der Joghurt-Geschichte, das muss ich dir recht geben haha! Das passiert mir nur all zu oft. Meistens gibt’s dann auch was ganz ähnliches wie bei dir! Und Pasta mit Lauch und Parmesan, dafür würde ich meilenweit gehen 🙂

    Im Gegensatz zu dir bin ich aber auch ein grosser Fan von „richtigen“ Kühlschrank-Spaghetti. Also angebraten und schön knusprig in Nest-Form gebracht. Love it 😉 Geniess die Sonne, lieber Andy!

  6. der Joghurt ist dann für dbEdW 😉

  7. @Sabine: Du hast eben Geschmack!
    @Katharina: Erfrischend ist um diese Jahreszeit besonders gefragt 😉
    @Eva: Siehe über mich 🙂
    @Schabe: Typisch 😉
    @Marco: Nobody is perfect 😉
    @Robert: Das siehst Du schon richtig!

  8. Das kenne ich, das kenne ich – das gibt es immer wieder beim Aufräumen.
    Liebe Grüße
    Gerd

  9. Da bin ich dabei. Einfach köstlich.

  10. Dasselbe hier, auch ohne Rahm, dafür immer mit Peperoncini (Chili), ab und an nur aglio, olio, peperoncini. Auch ich esse, wie Marco, aufgebratene Spaghetti.
    So man es so macht, wie ich es mache, könnte man noch anfügen, die gekochten Spaghetti seien vor dem Servieren zum Anbrat-/Schmurgelgut in die Bratpfanne zu geben. Das steht nicht auf der Packung.

  11. Ich schrieb gestern bereits etwas, aber es erschien nicht. Habe vergessen, was. Anyway, sieht gut aus. Ach ja, dass ich das ähnlich auch mache, aber ohne Rahm, dafür mit Chili. Und sofern man dies so mag, könnte man noch schreiben, die Spaghetti seien nicht ganz al dente zu kochen und vor dem Servieren zum anderen Zeugs in die Bratpfanne zu geben und zusammen noch etwas zu köcheln bis al dente, damit der Juice schön aufgenommen wird. Das steht nämlich nicht auf der Packung.

  12. Das könntest du mir jederzeit vorsetzen, auch schon zum Frühstück!
    (Obwohl ich gebratene Nudeln auch unheimlich gerne mag, ist wohl so ein Kindheitsding – das einzige Essen, zu dem ich einen Klecks Ketchup brauche).

  13. Ich schrieb gestern bereits etwas, aber es erschien nicht. Habe vergessen, was. Anyway, sieht gut aus. Ach ja, dass ich das ähnlich auch mache, aber ohne Rahm, dafür mit Chili. Und sofern man dies so mag, könnte man noch schreiben, die Spaghetti seien nicht ganz al dente zu kochen und vor dem Servieren zum anderen Zeugs in die Bratpfanne zu geben und zusammen noch etwas zu köcheln bis al dente, damit der Juice schön aufgenommen wird. Das steht nämlich nicht auf der Packung.
    PS: Das ist der 3. Versuch, mindestens, vielleicht funktioniert es. Vielleicht bist Du auf der schwarzen Liste des Militärs hier 🙂

  14. Super Überschrift ;-). Solche Reste-Ragouts zu frisch zubereiteter Pasta liebe ich auch sehr, und Dein Teller sieht sehr verlockend aus.

  15. Unser Standardgericht – jetzt habe ich endlich einen Namen dafür, Kühlschrank-Spaghetti. 🙂

    Deine Version gefällt mir sehr gut!

  16. @Toettchen: Wenn Aufräumen solche Resultate ergibt, sollte man vielleicht öfters Aufräumen 😉
    @Arabella: Willkommen!
    @Erich: Sorry, Du bist in der Spam Warteschlaufe hängengeblieben 😦
    @Erich: Das ist eine gute Idee, die Spaghetti in der Sauce fertigzuköcheln
    @Petra: hihihi .. zum Frühstück … aber warum auch nicht!
    @Erich: Den schwarzen Listen traue ich alles zu 😉
    @Claudia: Danke nach Berlin
    @Barbara: Oh! Ich als Namensgeber – Freude errscht! 😉

  17. The kind of pasta dish I love to create. Es sieht sehr lecker aus! Eine gute Idee.

    Grüsse,

    Rosa

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