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Kohlrabi Carpaccio mit Rosella Salz

31. Juli 2014

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Die beste Ehefrau von allen ist immer schnell zur Stelle, wenn ich Kohlrabi verarbeite. Denn frisch geschält und roh mag sie ihn am liebsten. Diese leichte Version eines Carpaccio hat sie also mit Wohlgenuss verzehrt (und ich natürlich auch).

Aber eigentlich sollte man eher die Blätter essen, denn Kohlrabiblätter haben gegenüber der Knolle einen rund doppelt so hohen Gehalt an Vitamin C, der Gehalt an Carotin ist 100 mal so hoch, der von Calcium und Eisen 10 mal so hoch.

Aber hier ist ja eigentlich das Salz der heimliche Star, denn dahinter steckt ein sinnvolles, weil nachhaltiges Hilfsprojekt.

Zutaten:
für 2 Personen

1 Kohlrabi
Datterini Tomätchen
Kürbiskernöl
Kürbiskerne
Rosella Salz
wenig Pfeffer

Zubereitung:

1. Kohlrabi schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden
2. etwas Kürbiskernöl auf den Teller giessen und die Carpaccio Scheiben gefällig darauf anrichten
3. mit Rosella Salz und etwas Pfeffer aus der Mühle bestreuen, dekorieren mit ein paar Tropfen Kürbiskernöl, Kürbiskernen (ev. angeröstet) und Tomätchen

Wer sich wundert, wo denn die Kürbiskerne abgeblieben sind … DAS habe ich mich auch gefragt, als ich den Vorratsschrank nach ihnen abgesucht haben 😉

Im Vorteil ist übrigens, wer eine Aufschnittmaschine hat, ansonsten müsst ihr euch Mühe geben, wirklich feine Scheiben zu schneiden.

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From → Rezepte

11 Kommentare
  1. Dachte beim Ansehen der Bilder erst an fein aufgeschnittenen Lardo di Collonnata 😉

  2. Das erste Bild gefällt mir sehr! Schöne Linienführung. 🙂 Und wie mit den Kernen, gin’s mir gestern mit der Marzipanrohmasse…
    Liebe Grüße aus Hamburg,
    Eva

  3. Basler Dybli permalink

    I ha scho s‘ Mässer gwetzt so vo wäge de Kiirbiskärne uf em Helge – ha aber zem Glygg no fertig gläse … 😉
    Uf jede Fall seht‘ s sehr akurat us und isch e gueti und gsundi Idee.

  4. Lieber Andy, genau so sieht Rüebköhli attraktiver aus als er bei mir war 😉 hier spaltet sich die Familie im ärgern haben von rohem Rüebköhli 🙂
    Liebs Grüessli
    Irene

  5. @Robert: Lardo? Mmmmmhhhh … eine sehr gute Idee, hatte ich schon zu lange nicht mehr!
    @Eva: Sh.. happens! Wie man so schön sagt 😉
    @Peter: Das Messer musst Du wetzen, um die Kohlräbli hauchdünn schneiden zu können 😉
    @Irene: Da sind wir uns zum Glück einig

  6. das sieht total gut aus

  7. Mal wieder ganz gross! Ich krieg schon vom blossen Hinschauen Hunger 🙂

  8. Das hast du wundervoll angerichtet! Grosses Kompliment!

  9. Ganz interessante Kombination, wunderschönes Design. Herzliche Grüße aus dem Ämmital
    Toettchen

  10. Sabine Korpan permalink

    Lieber Andy,
    Das sieht total lecker und sehr ansprechend aus!
    So garnicht nach Kohlrabi 😉
    Herzliche Grüsse,
    Sabine

  11. @Herzensköchin: … und dabei wird nicht mal gekocht!
    @Marco: So ein Hüngerchen zwischendurch fühlt sich gut an, oder nicht?
    @Sabine: Hab mir auch Mühe gegeben 🙂
    @Toettchen: Ämmitau … ich hoffe, das wurde nicht weggeschwemmt! LG zurück!
    @SabineK: Schmeckt lecker, wenn man Rohkost mag 🙂

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