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Tuna Summer Rolls

22. September 2014
Tuna Summer Rolls

Tuna Summer Rolls

Nach ein bis zwei Rollen könne man die richtige Feuchtigkeit des Reispapiers gut einschätzen, schrieb die gute Küchenschabe vor ein paar Wochen. Na ja, ich habe also vorsichtshalber mal ein Paket mit 160 Blättern gekauft … man(n) weiss ja nie 😉

Eigentlich wollte ich anstelle der Gurke, grüne Papaya in Julienne. Aber der Preis einer grünen Papaya hat mich dann doch abgeschreckt, insbesondere hätte ich eine ganze Papaya kaufen müssen (750 gr)!

Zutaten:
für 4 Personen

12 Streifen Tuna, fingerdick und etwa 15 cm lang_DSC0662
12 Stück Thai Reispapier, rund
30 gr Karotten, Julienne
30 gr Gurke, geschält, in Streifen
15 gr Randensprossen
30 gr Erbsensprossen
12 Blätter Minze
frischer Koriander
6 EL süss-scharfe Thai Sauce
2 EL Sojasauce
1 EL Mirin
Knoblauch, fein geschnitten

Zubereitung:

1. den Fisch würzen und in einer beschichteten Pfanne auf jeder Seite 6 Sekunden scharf anbraten
2. die Zutaten richten und in jeweils 4 gleiche Portionen teilen
3. ein Stück Reispapier kurz in lauwarmes Wasser tauchen und auf einer feuchten (nassen) Fläche auslegen
4. in folgender Reihenfolge belegen: Gurkenstreifen, Karotten Julienne, Sprossen, Tuna
5. einmal rollen, dann die Enden umschlagen und weiterrollen, kurz vor dem letzten Drittel noch das Minzblatt mit der „schönen“ Seite nach unten auflegen und dann die Rolle abschliessen
6. die Rollen auf Klarsichtfolie kühlstellen (sie sollen sich nicht berühren wegen Klebgefahr!)
7. aus den Chili und Soja Saucen, Mirin und dem feingeschnittenen Knoblauch eine Sauce zum Dippen rühren
8. die Rolls können ganz oder schräg aufgeschnitten serviert werden und dürfen (sollen/müssen) von Hand gegessen werden

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_DSC0667

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From → Rezepte

9 Kommentare
  1. Ich liebe Summer Rolls! Schön hast du das gemacht mit der Anleitung!
    LG, Reni

  2. Sehr, sehr schön. Du bist mir um eine Nasenlänge voraus, Ähnliches liegt bei mir schon in den Entwürfen.
    Liebe Grüße vom Bodensee
    Gerd

  3. turbohausfrau permalink

    Herrje! Ich bewundere alle Leute, die sich die Sache mit dem Reispapier selber in der Küche antun. Ich esse solche Rollen gern, wenn wir vietnamesisch essen gehen, aber raufe da schon jedes Mal damit, weil das Papier gar so pickt. Einmal falsch umgeschlagen und man kann schon die ganze Rolle vergessen. Aber ich kann es fast schmecken, wie gut die Rollen sind! Sehr toll.

  4. Und, wie viele Blätter hast du gebraucht? 😉
    Dein Rezept kommt leider einen Tick zu spät. Der Thunfisch in Lagos sah großartig aus…
    Liebe Grüße aus Hamburg,
    Eva

  5. Eine sehr schöne Anleitung – danke! Und, haben die 160 Blätter gereicht? 😉

  6. @Reni: Danke, Reni!
    @Toettchen: Womit die Mär von den langsamen Schweizern widerlegt ist?
    @Susi: Es ist einfacher, als ich gedacht hatte, echt!
    @Eva: 12 Rollen – 13 Blätter 🙂
    @Sabine: Nummer 1 ging in die Hose, danach locker … 😉

  7. Hier dümpelt seit längerem ein Paket Reispapier im Schrank. Thunfisch passt zwar leider nicht in mein Budget, aber ich sollte tatsächlich mal Reispäckchen in Angriff nehmen. Deine sehen toll aus!
    Woher nimmst du die Sprossen? Alles selber gezogen?

  8. @Peggy: Selber ziehen … hihi … Neben arbeiten, bloggen und Golf liegt das nicht mehr drin 😉

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  1. VIP Blogger Dinner | lieberlecker

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