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Das Wort des Jahres

3. Dezember 2014

Eben erst gekürt, der Gartenhaag, bzw. eben der Hashtag oder „#“!

Vier hingeworfene, abgebrannte Zündhölzer werden Wort des Jahres, da hat der Zeitgeist ab ganz gewaltig zugeschlagen :-), was aber zugegebenermassen ja wohl auch Sinn und Zweck vom Wort des Jahres sein soll, oder?

Wie auch immer, ein Rezept so auf die Schnelle krieg ich da nicht hin, das Wort des Jahres ist ja auch erst vor einer Stunde gekürt worden. Dafür gibt’s hier morgen etwas Feines zum Unwort des Jahres (übrigens gekürt von der selben Jury).

Nun denn, wie Hazel Brugger auf SRF3 geslamt hat: Schööni Fäschtääg = F-# 😀

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4 Kommentare
  1. also der hashtag ist absolut mein wort des jahres;-) ALLES wird gehashtaged!

  2. Hat das was mit Haschee zu tun? Da erschließt sich mir das österreichische Wort des Jahres schon eher: situationselastisch!

  3. Situationselastisch? Das ist mein Wort des Jahres! (Obwohl ich ja schon stolz drauf bin, dass ich inzwischen kapiert habe, was ein Hashtag ist 🙂 )

  4. @Luisa: … und ich „#“-e nichts – mir geht es aber auch gut (oder?) 🙂
    @Toettchen: Situationselastisch 😀 … ist das ähnlich dem Schweizer Satz des Jahres: „Es bleibt unbeständig!“
    @Susanne: Bis jetzt hat # mein Leben nicht bereichert 😉

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