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Das Menü für den Vizedirektor

18. Januar 2015

Schwertmuscheln mit Cocktailsauce
– über die zweite Vorspeise legen wir freundlicherweise den Mantel des Schweigens und ich melde mich für einen Kurs zum Rezepte Lesen an 😉
Lammhaxen in Syrah, mit cremiger Polenta und Erbsen
und nur
– das Dessert war neu und wird nächstens verbloggt 🙂

Die Weine

Die Weine


Diel, Cuvée Mo 2006
Grüner Veltliner, Ried Loibenberg, Smaragd, Weingut Knoll, Wachau
Penfold’s Grange, 1999

Was soll ich sagen … GROSSARTIG 🙂

PS. Warum Vizedirektor? Nun, wenn einer unserer Freunde, ü50 notabene, bei einem grossen Konzern befördert wird, wissen wir, er hat Ausserordentliches geleistet und entsprechend zücken wir den Hut! 🙂

From → Rezepte

10 Kommentare
  1. Läckbeck! Sieht spitzenmässig aus! Und dazu ein Penfold’s Grange, 1999 (!) – ich hoffe, der Herr Vizedirektor versteht so viel von Wein, dass er diesen Tropfen entsprechend geschätzt hat 😉

  2. Basler Dybli permalink

    I bi halt emol e Wunderfitz.
    Was isch denn au mit dere Bachforälle passiert, hm … ? 😉
    Am Räschte git‘ s nyt z‘ Ryttle – eifach grandios !

  3. @Marco: Oh – sie verstehen, keine Sorge 🙂
    @Peter: An der Bachforelle hat es nicht gelegen, die war Klasse 🙂 !

  4. Ach und ich dachte der Vice Questore mag nur italienisches Essen… (lach)

  5. Wow, Klasse Menü! Gehe ich recht in der Annahme, dass die Tapioka Sperenzen gemacht hat? Ist mir auch schon passiert…ist ein, sagen wir mal, ’schwieriges‘ Gemüs‘!

    Großes WOW für die Weine! Mo und Armin Diel kenne ich persönlich (auch wenn seit einigen Jahren Tochter Caroline für das Weingut verantwortlich zeichnet, ist die Qualität immer allerbestens. Der Veltliner vom Knoll – ebenfalls über jeden Zweifel erhaben….aber ein 99er Grange zeugt schon von verdammt viel ‚Gastwertschätzung‘! Mein lieber Schieber! 😉

  6. @Tom: Einmal verfressen – immer verfressen … oder so 😉
    @tmc6: Du legst den Finger auf den wunden Punkt. Elend, dieses Tapioka Zeugs … aber die Weine haben mehr als kompensiert 🙂

  7. Ist der Diel aus Eurer Sicht eine echte Champagner-Alternative? Ich schleiche da schon länger drum herum, habe aber noch zugeschlagen.
    Herzliche Grüße,
    Oliver

  8. Tapioka sollte nur in therapeutischen Mengen genossen werden – sonst gibt’s gewaltig Bauchweh‘ ;)…ich werd‘ mich da irgendwann mal wieder ran trauen, aber dazu muss ich erst mal den Daniel Schmidthaler konsultieren…bei dem hab ich mal was tolles mit Tapioka gegessen.

    Oliver – Alternativen zu Champagner gibt es viele, aber nichts Vergleichbares. Als Alternative ist der Diel schon erste Wahl.

    Kulinarische Grüße
    Tommy (TheMaskedChef)

  9. @Oliver: Schlag zu 🙂
    @Tommy: Ja, zurück auf Feld eins heisst das bei mir 😉

Trackbacks & Pingbacks

  1. Polenta mit Ei und Rotweinsauce | lieberlecker

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