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Kardy Schaumsuppe mit schwarzem Trüffel

14. Februar 2015

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Ganz, ganz liebe Kollegen und Kolleginnen von der besten Ehefrau von allen, die helfen ihr nicht nur im Büro bein Aufräumen einer Riesensauerei, nein die bringen auch noch Kardy aus ihrer Heimatstadt Genf mit. Merci beaucoup 😀 !!!

Mit diesen Cardons épineux genevois habe ich zur grossen Freude von dbEva nochmals Robert’s Kardy mit schwarzen Trüffeln nachgemacht (nachdem schon mein erster Versuch ein Erfolg war.

Danach waren aus dem schönen grossen Glas immer noch etwa 150 gr übrig (das 2. Glas bleibt noch im Schrank) und diese Resten haben gerade noch für ein Süppchen gereicht. Lecker! Diese Kardy haben wirklich einen ganz wunderbaren, feinen Geschmack.

Und damit wünsche Euch allen Happy Valentine ❤

_DSC1392Zutaten:
für sie ❤ und mich

150 gr Kardy
2 dl Saft aus dem Glas
2 dl Rahm
3 dl Hühnerfond
0,5 dl Portwein, weiss
1 sehr kleiner schwarzer Trüffel

Zubereitung:

1. Kardysaft mit dem Portwein zusammen auf ein paar EL einkochen
2. daneben Rahm und Hühnerfond auf die Hälfte einkochen
3. beides mischen
4. 1/3 der Kardy in kleine Würfel schneiden, beiseitestellen und den Rest zur Suppe geben
5. die Suppe pürieren und aufschäumen
6. Kardywürfel in die Suppenteller geben und mit der Suppe umgiessen
7. Trüffel hobeln

_DSC1393

From → Rezepte

13 Kommentare
  1. aah, jetzt mit den guten einheimischen Kardy. Hübsche Idee mit dem Süppchen und der Einlage. Ich hab wieder ein paar Gläser im Keller, leider keine Trüffel mehr.

  2. Hier ist weit und breit kein Kardy in Sicht, wenn ich wenigstens wüsste, wie er schmeckt. Ich habe so gar keine Vorstellung.
    Schönes Wochenende und liebe Grüße aus Hamburg,
    Eva

  3. Ich muss mich Eva anschliessen und gestehen, ich habe keinerlei Vorstellung davon, wie Kardy schmeckt. Noch nie probiert, noch nie irgendwo zum Kauf gesehen. Dabei lese ich schon zum wiederholten Male hier bei dir davon…

  4. Ein feines Süppchen, das würde mir schmecken, alleine beim Anblick tropft mein Zahn. Ich habe übrigens am Dienstag in der Osteria Centrale in Losone frische Karden gegessen!!!

  5. @Robert: Ich bin sicher, die trüffellose Zeit wird auch vorbeigehen 😉
    @Eva: Reise in die Schweiz, dann hast Du in der Not … oder so ähnlich 😉
    @Marco: Genf ist die Quelle, sie sprudelt manchmal bis nach Basel … aber dort musst Du schnell sein 😉
    @Sabine: Hihihi, Dein Zahn tropft! Aber könntest Du Eva und Marco mal den Geschmack beschreiben?

  6. turbohausfrau permalink

    Bei Robert und im Bissegger-Kochbuch habe ich von Kardy gelesen, aber in die Finger konnte ich die bisher noch nicht kriegen. Scheint wirklich eine rein schweizerische Spezialität zu sein.

  7. Lieber Andy,

    sooo fies, echt jetzt! Machst uns so richtig gluschtig mit dem Süppli und dann kann ichs mangels Kardy nicht mal nachkochen… 😉

    Ich hab auch ein Rezept von Michel Roux jr mit Kardy, aber eben … keinen Kardy 😦

  8. @Susi: Eine Genfer Spezialität, um genau zu sein – macht sich auch in Zürich sehr rar 🙂
    @Nicole: Her mit dem Rezept … ich habe nämlich noch ein Glas 🙂

  9. mmmh 😉 was krieg ich dafür?

  10. Sieht toll aus! Sowieso, toller Blog! Liebe Grüße

  11. @Nicole: Ich täte dann ganz dolle Deine Schulter klopfen (virtuell natürlich) 😉
    @Mary: Danke (gleichfalls) 😀

  12. Das sieht wieder mal extrem lecker aus 🙂

Trackbacks & Pingbacks

  1. Champagner Dinner | lieberlecker

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