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Zwetschgenkuchen

21. August 2015

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Das Original dieses Rezepts stammt aus dem „elegant but easy Cookbook“ von Marion Burros und Lois Levine. Das Rezept wurde während mehr als einem Jahrzehnt (1983 – 1995) jedes Jahr (!) in der NY Times abgedruckt. Und als man ankündigte, dies sei das letzte Mal, hagelte es Proteste der enttäuschten Leser. Das Rezept gehöre zum Herbst wie das fallende Laub!

Auf jeden Fall gehört es in Euer Repertoire, finde ich! Ich habe den Kuchen ausprobiert, weil ich weder eine Tarte, noch eine Wähe machen wollte. Aber trotzdem sollte es schnell gehen. Dieser sensationelle Kuchen ist flugs gemacht und hat das Zeugs zu einem wahrhaftigen Blog Buster und ich reiche ihn hiermit offiziel bei Micha’s DUBB Event ein🙂

Interessant finde ich, dass sich die Rezepte nicht einig sind, ob die Zwetschgen jetzt mit der Schnittfläche nach oben oder nach unten eingefüllt werden sollten. Aber schlussendlich wird es wohl keine Rolle spielen … oder ist jemand anderer Meinung?

_DSC2019Zutaten:
Originalrezept

115 gr weiche Butter
100 gr Zucker
2 Eier
130 gr Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
ca. ein Dutzend Zwetschgen, entsteint und halbiert
1 TL Zimt
1 EL Zucker
etwas Zitronensaft

Zubereitung:

1. die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, dann die beiden Eier, eins nach dem anderen, darunter rühren
2. Mehl, Backpulver und Salz mischen und darunterziehen
3. Springform mit Backpapier überziehen, den Rand buttern und mit Mehl bestäuben
4. Teig in die Form geben und die Zwetschgenhälften darauf setzen, leicht andrücken
5. Zitronensaft ind restlichen Zucker mischen und über die Zwetschgen geben
6. Zimt darüberstreuen
6. eine knappe Stunde im auf 180° C vorgeheizten Ofen backen

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From → Rezepte

9 Kommentare
  1. Basler Dybli permalink

    Fein ! Fehlt nicht noch etwas Zitronensaft für das Topping (gem. dem Original) ?

  2. Dieser Kuchen scheint tatsächlich das Zeugs zum Blog-Buster zu haben, schnell, einfach und sicherlich köstlich. Und vor allem variabel, weil man da sicherlich fast alle Obstsorten verwenden kann.
    Du schreibst, dass die Zwetschgen auf den Teig gesetzt werden… auf deinen Fotos sieht es aber so aus, als seien diese versunken, ist das so?

    • Stella permalink

      Erst Teig hinein geben, dann Zwetchgen obendrauf legen. Nach dem Backen auf den Schüssel kehren und dann sind den Zwetchen von oben nach unter gekehrt.
      Wenn den Zwetgchen mit dem Schnittflache nach unten auf den Teig gelegt werden, sickert der Saft durch den Teig. Nicht jeder mag klebriges, scheinbar ungegärtes Teig.

  3. Sicher, dass 240g (1 cup) Zucker auf 150g Mehl sollen? Ist es nicht eher umgekehrt?
    Ich probier’s jedenfalls mit dieser Anpassung aus…
    Grüße!

  4. Ich spitze die Ohren – DUBB… Das MUSS ja lecker sein :)!

  5. @Peter: Right you are !
    @Erika: Jaaaaa🙂
    @Sabine: Richtig, sie sinken ein, bzw. der Kuchen steigt über sie hinaus
    @Charlotte: Danke, ich habe es korrigiert
    @Micha: IST lecker🙂

  6. Ah, danke. Ich geh mal in die Küche … denn bis eben habe ich noch gegrübelt, was für eine Art Zwetschgenkuchen ich aus meinen Zwetschgen backen soll. Du hast mich erlöst🙂

  7. Einfach und gut- wobei ich sicher nicht widerstehen könnte an dem Rezept noch etwas dranrumzuschrauben.

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