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Caesar Salad

23. September 2015

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Ok, während wir in einer Gegend unterwegs sind, wo Salat essen grundsätzlich als gesundheitliches Risiko gilt, serviere ich Euch diesen Klassiker: Caesar Salad!

Vor bald einhundert Jahren in den USA erfunden, ist das einer der Salate, die ich immer wieder essen kann. Natürlich gibt es ihn in X Varianten. Oft auch als Hauptgang unter Zugabe von Hühnerbrust, Pute oder Garnelen. Für mich wichtig: Genug Parmesan und die Sardellen auf keinen Fall weglassen. Beides gibt dem Salat den notwendigen Umami Kick, der ihn so unwiderstehlich macht!🙂

Zutaten:
für 4 Personen als Vorspeise oder Beilage

Salat
6 Baby Lattich
3 Scheiben Speck
Toastbrot
Parmesan

Dressing
1 Eigelb
1 TL Senf
3 EL Weisswein- oder Kräuteressig
Sonnenblumenöl
2 Sardellen
1 Knoblauchzehe, gepresst
2 EL Parmesan, fein gerieben
Salz und Pfeffer
ca. 0,3 dl Wasser
1 TL Zitronensaft

Zubereitung:

Dressing
1. Eigelb (zimmerwarm), Senf und Essig verrühren und mit Öl zu einer Mayonnaise aufschlagen (anfangs tropfenweise, später in einem feinen Strahl das Öl zugeben und konstant mit dem Schwingbesen rühren)
2. Sardellen (Anchovis) sehr fein hacken und mit der gepressten Knoblauchzehe (kann auch feinst gehackt werden) und dem Parmesan unterrühren
3. mit Salz und Pfeffer würzen, Wasser und Zitronensaft dazugeben und nochmals gut verrühren

Salat
4. den Salat in zwei Finger breite Sstreifen schneiden, waschen und trockenschleudern
5. den Speck in feine Streifen schneiden und in einer beschichteten Pfanne knusprig braten
6. das Fett wegleeren, etwas Olivenöl dazu und das in Würfel geschnittene Brot rösten

Den Salat mit der Sauce mischen, auf Teller schöpfen und mit den knusprigen Brotwürfeln und dem Speck bestreuen. Parmesan darüberhobeln

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From → Rezepte

9 Kommentare
  1. Es war einmal… in Mexiko😉

    Mir sind auch die Sardellen am wichtigsten und natürlich die Croûtons, von denen kann ich wirklich nie genug bekommen. Tatsächlich habe ich gerade Baby-Lattich gegoogelt, den Begriff kannte ich nicht, hier heißt der Salat Römersalat oder Romana. Lattich ist hier ein Wildkraut, dessen Saft in der Kräuterheilkunde eine Bedeutung hat.

    Ich habe gerade nochmal gegoogelt, in der Schweiz heißt der Salat wohl auch Bindesalat und auch die Bezeichnung Baby-Lattich ist schweiztypisch. Schöner Beitrag, aus dem ich heute Morgen schon wieder viel gelernt habe.🙂

  2. Den hab ich zum ersten Mal in Monterey gegessen… Köstlich !

  3. @Astrid: Das hast Du wunderbar zusammengefasst – Danke! Aber nicht etwa Salat in Mexiko? Das dürfte ähnlich übel aus gehen, wie Leitungswasser trinken …😦
    @ Anja: Dann war das erste nicht das letzte Mal🙂

  4. Oh, ich liebe Caesar Salad! Den Knoblauch lasse ich weg, da ich ihn nicht vertrage und er mir häufig im Restaurant zu penetrant daher kommt. Aber längst will ich den auch mal machen, das Huhn ein bisschen kräftiger würzen u. die Croutons mit Parmesan rösten. Hach, jetzt läuft mir das Wasser im Mund zusammen…

  5. Ich picke auch am liebsten die Croutons heraus, shame on me.😉

  6. @Julia: Zweck erfüllt😉
    @Eva: In der Tat … tztztz

  7. Ein Lieblings-Salat ist das! ich hab auch schonmal die Croutons trocken geröstet und noch warm in Walnuß-Öl in dem Knofi püriert war getränkt… das war fein! Sollte ich doch dringend mal wieder auf den Tisch bringen.

  8. mmmh… ich liebe ihn! und seit ich ihn während meines Auslandsemesters in Florida tageintagaus gegessen habe, verbinde ich mit ihm noch viel mehr als nur ein Hochgenuss!
    Perfektes Rezept, danke dir!

  9. @Christine: Unbedingt😉 … oder schon erledigt?
    @Nicole: Aber immer gerne!

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