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Pastetli mit Kalbfleisch, Erbsli und Rüebli

26. Dezember 2015

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Retro – aber so was von🙂

Das ist so ein Sonntagsessen aus meiner Kinder- und Jugendzeit. Wie auch z.B. der Sonntagsbraten (müsste ich auch mal wieder machen, muss ja nicht Sonntag sein😉 ).

Natürlich war der Gedanke da, die Pastetchen selber zu basteln … ja, ich weiss, auch den Blätterteig könnte man selber machen, aber selbst ich habe meine Grenzen😉

Zutaten:
für 4 Personen

8 Pastetli (ich: us äm Ämmitaau*)
600 gr Kalbfleisch, geschnetzelt
1 dl Weisswein
3 dl Kalbsfond
2 dl Rahm
1 Zwiebel
1 Handvoll Champignons

* für die des Schwiizerdütschen noch nicht so mächtigen: Handgemachte aus dem Emmental)

Zubereitung:

1. Ofen auf 100° C vorheizen
2. Pastetchen einschieben
3. das Fleisch würzen und in einer Bratpfanne heiss anbraten (ev. in mehreren Portionen) – herausnehmen und warmstellen
4. Weisswein in die Pfanne giessen und den Bratsatz auflösen, etwas einkochen lassen und aus der Pfanne nehmen
5. die in Scheiben geschnittenen Pilze braten, bis sie keine Flüssigkeit mehr abgeben – zum Fleisch geben
6. Hitze zurückstellen und die fein gehackte Zwiebel in etwas Butter anschwitzen
7. den reduzierten Weisswein, Kalbsfond und den Rahm zugeben und kräftig auf die Hälfte einkochen lassen
8. sollte die Sauce noch nicht leicht binden, vorsichtig ein EL Maizena in kaltem Wasser auflösen und zur Sauce geben
9. sobald die Sauce die perfekte Konsistenz hat, Fleisch und Pilze zugeben und heiss werden lassen
10. die heissen Pastetchen auf vorgewärmte Teller geben und füllen

Mit Erbsli und Rüebli servieren, so wie Mutter früher (aber wir nehmen keine „Helden“😉 Dosen, sondern tiefgekühlte Erbsen und frische Rüebli, gell😀

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From → Rezepte

7 Kommentare
  1. Ein Glas Champus dazu und alles ist gut.

  2. Sieht super lecker aus🙂 ist bestimmt auch ein tolles Gericht, wenn Freunde zu besuch kommen! Muss ich mir definitiv merken. Liebe Grüße aus St. Martin im Passeiertal.

  3. ingahahnel permalink

    „Ragout fin“ so nennt es sich bei uns🙂 geht immer und ist einfach lecker! Da wird das Fleisch gerne im ganzen vorsichtig gekocht (ein schönes Bugstück) und ein Teil, also die schönen Stücke, für eingemachtes Kalbfleisch oder auch für ein Vittello Tonnato verwendet. Die Spitzen dann zum Pastetli mit Kalb verwendet.

  4. super lecker.. vielen lieben dank Tom

  5. Lieber Andy,
    das war auch in meiner Kindheit ein Sonntags-, respektive ein Festessen. Dir und Deiner Frau beste Wünsche zu den Festtagen. Auch wenn sie beinahe vorbei sind. Aber das Neue Jahr kommt ja noch. Da soll dann alles in Erfüllung gehen, was Ihr Euch erhofft und wünscht.
    Liebe Grüsse von WH und Gerd

  6. Echt, Grenzen?😉
    Liebe Grüße aus Hamburg,
    Eva

  7. @Tom: Champagner macht nicht alles gut, aber vieles besser😉
    @Maria: Nicht nur merken, auch nachmachen😉 Danke für de Besuch
    @Inga: Geht immer, einverstanden!
    @Uwe: Tom? Wie, wo, wer?😉
    @Henne&Gerd: Alle Wünsche in Erfüllung gehen? Oh ja, das hätten wir mal gerne🙂
    @Eva: Ja🙂 … aber je länger, je weniger!

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