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Spaghetti, Barba di Frate, Fave und Crevetten

1. Mai 2016

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Kinder müssen alles einmal probieren. Dieser Erziehungsgrundsatz gefällt mir🙂

Luca und Liana haben auch alles probiert, aber bei Liana konnte ich weder mit Crevetten noch mit Mönchsbart Bonuspunkte holen (dafür aber mit Kalbshackbraten mit Kartoffelstock und erst recht mit dem Pecannuss Kuchen – beide Rezepte folgen bald!).

Ausserdem darf dieser Beitrag wieder bei einem Event mitmachen. Beim Stöbern im Tiefkühler bin ich nämlich auf einen kleinen Rest Favebohnen gestossen, der doch immerhin ein Jahr überlebt hat. Ein klarer Fall von „Vergessen“😦 , denn geplant war, diese grünen Wunderdinger im letzten Sommer zu verbrauchen. Egal!

Bei der gleichen Suche tauchten auch noch ein paar eingefrorene Scampischalen auf und was ihr damit machen müsst, habe ich euch hier schon wärmstens ans Herz gelegt!

Blog-Event XCVIII - Schatzsuche im Vorratsschrank (Einsendeschluss 15. Mai 2014)

Zutaten:

für 4 Personen

400 gr Spaghetti
12 Crevetten
1 Bund Mönchsbart (Barba die Frate)
1 Handvoll Fave
Krustentiersauce
Salz und Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:

1. die Sauce nach diesem Rezept zubereiten
2. vom Mönchsbart die Wurzeln grosszügig abschneiden und wegwerfen, den Rest gut waschen
3. die Spaghetti nach Packungsanleitung in viel Salzwasser kochen, den Mönchsbart knapp 3 Minuten vor Ende der Kochzeit dazugeben und untermischen
4. die Fave in der Sauce erwärmen
5. 4 Crevetten ganz lassen, den Rest dritteln und in einer beschichteten Pfanne in wenig Olivenöl knapp garbraten
6. die abgetropften Spaghetti mit dem Barba di Frate in heisse Teller schöpfen, mit Sauce übergiessen und die Crevetten dazulegen

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From → Rezepte

8 Kommentare
  1. Die Saubohnen hätte ich….allein, es fehlt mam Mönchsbart…seufz…
    Und natürlich danke für’s Mitmachen🙂

  2. Yummie
    xo & liebste Grüße, Sina
    http://CasaSelvanegra.com

  3. Saubohnen hatte ich letzten Mai auf einem Markt in der Provence entdeckt. Und da ich alles ausprobieren muss, was halbwegs essbar aussieht, hatte ich welche gekauft. Dort heissen sie Fèves. Ich musste bei der Bäuerin am Stand nachfragen, wie man die Bohnen kocht. Ich habe es aber trotzdem fertig gebracht, die Fèves zu verkochen.😦

  4. Jetzt gibt es sie ja wieder, die frischen Fave und Dein Rezept hier hört sich so wundervoll an, dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft.

    … und wieder zurück aus dem Emmental
    Liebe Grüße Gerd

  5. Jajajajaja! Beim Gemüsehändler am Weekend bin ich auch über die ersten frischen Fave-Bohnen gestolpert. Zugeschlagen habe ich noch nicht, aber das kommt bald. Sehr bald🙂

  6. Ob es wohl hier noch Mönchsbart gibt? Dein Teller sieht sooo verlockend aus.
    Liebe Grüße aus Hamburg,
    Eva

  7. @Susanne: Kein Mönchsbart? Beim Barte des Propheten …😉
    @Sina: Oh!😀
    @Bea: Fèves oder Fave zu verkochen passiert schneller als man denkt. Aber schau mal, wie es Claudio gemacht hat (ungeschält!!!)🙂
    @Gerd: Da habe ich ein Teilziel erreicht😉
    @Marco: Du sollst nicht zuschlagen, sondern kochen😉
    @Eva: Ich bin sicher, der Mönchsbart hat es mittlerweile bis in den hohen Norden geschafft!😉

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  1. Schatzsuche im Vorratsschrank: Zusammenfassung von Runde 8 – magentratzerl

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