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gebratener Tofu mit grünem Gemüse

16. September 2016

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Nach der Völlerei in San Sebastiàn gilt es, den Körper wieder an etwas magerere Kost zu gewöhnen. Dazu gehört ganz klar auch der Verzicht auf „fleischliche Genüsse“ 😉 .

Deshalb ist die Zeit wieder einmal reif für etwas Tofu. Obwohl, eigentlich spielt das Gemüse die Hauptrolle, der Tofu macht sich gebraten aber doch ganz ordentlich. Zum grossen Tofu Fan werde ich deshalb aber noch nicht!

tierfreitag

Tierfreitag finde ich eine grossartige Idee (ich hoffe, Katharina findet dann auch wirklich mal wieder Zeit, die Sammelstelle auf den neuesten Stand zu bringen)

Zutaten:
für 2 Personen

300 gr Gemüse (ich: Broccoli, Pak Choi, Lauch etc.)
1 rote Zwiebel
20 gr Ingwer (frisch)
etwas frischen Chili (ich: Chiliflocken)
Frühlingszwiebelgrün
1 Handvoll Sojabohnensprossen
1 EL schwarzer Pfeffer, grob gemahlen
200 gr fester Tofu (ich: alnatura)
3 Knoblauchzehen
2 EL Sojasauce
1 TL Zucker
Pflanzenöl
Maisstärke
1 Limette
frisches Koriandergrün (bei uns nur für mich!😉 )
1 Handvoll geröstete Erdnüsse

Zubereitung:

1. Gemüse in gewünschte Form und Grösse schneiden und nach Sorte getrennt knackig blanchieren und in Eiswasser abschrecken
2. Zwiebeln schälen und 1 cm Spalten schneiden / Ingwer schälen und in kleine Würfelchen schneiden
3. Chili entkernen und in feine Streifen schneiden / Frühlingszwiebeln schräg in 4 cm lange Streifen schneiden
4. Tofu in 2cm Würfel schneiden
5. etwas Öl im Wok (oder grosser Bratpfanne) erhitzen, Zwiebeln, Ingwer und Chili dazugeben, Knoblauch dazupressen und alles 10 Minuten weichdünsten
6. Sojasauce, Zucker und Pfeffer dazugeben – Wok vom Herd nehmen
7. Öl 5 mm hoch in einer Bratpfanne erhitzen. Tofuwürfel in Maisstärke wenden und auf allen Seiten im heissen Öl anbraten – auf Küchenpapier entfetten und zu den Zwiebeln geben
8. abgetropftes Gemüse und Frühlingszwiebelgrün ebenfalls dazugeben und alles bei grosser Hitze unter Rühren heiss werden lassen
9. mit Erdnüssen und Koriander bestreuen und mit etwas Limettensaft beträufeln

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From → Rezepte

8 Kommentare
  1. Basler Dybli permalink

    Das gseht sicher „nätt“ us. Dr Gnuss vo e bizzeli Tofu im Phat Thai längt mr aber im Momänt aber völlig. Do isch mr d‘ Flädermuus scho eglai nècher. 😉

  2. Klingt sehr lecker und ich liebe Tofu! Vielleicht hattest du bisher auch einfach nur den falschen – den deutschen Supermarkttofu mag ich in der Regel auch nicht🙂 Das Rezept ist jedenfalls gespeichert! Liebe Grüße, Tring

  3. Sieht aber doch sehr lecker aus und hübsch isses auch.🙂

    Beim Tofu möchte ich mich Tring anschließen. Es gibt doch deutliche Unterschiede.
    Mein erstes „Tofu-Erlebnis“ war auch eher enttäuschend. Bis ich dann doch mal unterschiedliche Produkte probiert habe. Dazu lieber in den Bioladen gehen, da ist die Auswahl viel größer.

    Gutes Gelingen!
    Anja

  4. @Peter: Ich werde sicher nicht widersprechen 😉
    @Tring: Du hast Recht! Ich bin nicht der Tofu Experte 😀
    @Anja: Ich probiere weiter … vermutlich 😉

  5. Ich muss lächeln, denn immer, wenn ich mal wieder eine zeitlang zuuu genussvoll, d.h. zuviel Fleisch, zuviel von diesem, zuviel von jenem hatte, fällt mir Tofu ein. Dann gibt es Tofu mit ganz viel Gemüse. Deines liest sich sehr genussvoll und wird daher vorgemerkt für die Zeit nach unserem demnächst stattfindenden Aufenthalt in Lyon (denn danach werde ich es sicherlich nötig haben😉

  6. Ich kann so einen Tierfreitag einbauen, ohne auf Tofu zurückgreifen zu müssen…

  7. Ein sehr interessantes, schmackhaft aussehendes Rezept!

  8. @Sabine: Oh, Lyon … ja danach ist bestimmt etwas Gemüse und ev. sogar Tofu angesagt 🙂
    @Bea: Zweifellos 🙂
    @Andreas: Danke Dir 🙂

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