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Cheers . . . mit Züri Mule

31. Dezember 2016

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Turicum ist der alte römische Name für Zürich (bzw. Züri für uns Zürcher). Wenn also ein Gin diesen Namen aufnimmt, besteht da ein direkter Bezug zur schönen Stadt an der Limmat? Selbstverständlich!

Turicum Gin ist sogar sehr lokal, werden doch Lindenblüten vom Lindenhof und in Zürich handgesammelte Tannenspitzen verwendet. Ergänzt werden diese lokalen Zutaten durch blauen Wacholder, Koriandersamen, Engelswurz (Angelica), Voatsiperifery Pfeffer, Orangenblüten, Süssholz, Hagebutten, Zitronen- und Orangenzesten, sowie eine Geheimzutat, die nicht verraten wird!

Mit diesem Cocktail verabschiede ich das Blogjahr 2016, stosse mit allen an (vor allem natürlich mit Sabine, FEL!X und Peter 😉 ) und freue mich sehr, euch alle auch nächstes Jahr hier auf lieberlecker zu begrüssen, zu „bebloggen“ und zu verwöhnen.

Macht’s gut, Cheers und Happy New Year!

005Zutaten:
für 1 Züri Mule✻

5 cl Turicum Gin
2 cl frischer Limettensaft
1 cl Zuckersirup
Ginger Beer
Limetten Abrieb

Zubereitung:

Alle Zutaten auf Eis shaken, abseihen und mit Ginger Beer auffüllen – Limonenzeste darüberraffeln – let’s party

PS. Nein, warum dieser Drink Mule heisst weiss ich auch nicht!

🍾 🎉 🍸 ❤️ 💛 💚 💙 💜 💝 🕳 ☀️

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From → Rezepte

9 Kommentare
  1. Auch «lieberleckers» einen guten Start ins neue Jahr!

    Bei meinen Recherchen für mein Jakobsmuschel-Gin-Rezept habe ich herausgefunden:

    Original: «Moscow Mule» aus den US of A 1940 (Wodka, GingerBeer, Limette, serviert im Kupferbecher)
    Der Maulesel (Mule) sollte wohl vor allem den Konsum an damals in den USA eher unbekanntem Wodka anziehen/ankurbeln. Begründer dieses Cocktails waren ein Wodka-Importeur, ein GingerBeer-Produzent und eine Russin, die auf 2’000 Kupferbechern sitzen geblieben war. Letztere wurden, samt Rezept, an diverse Bars verteilt – die Becher, nicht die Russin.
    Später: «Munich Mule» (Gin, GingerBeer, Limette, GURKE) – und weitere Städte, wie hier «Züri Mule»!
    I-Ah… FEL!X

  2. Frohes neues Jahr, lieber Andy!

  3. Hallo Andy,
    auch von mir ein frohes Neues Jahr! Witzig, gerade kürzlich habe ich meinen allerersten Moscow Mule getrunken. Hat mir sehr gut gefallen. Wobei deine regionale Variante natürlich noch ein bissl cooler ist 🙂
    Liebe Grüße aus dem eisigen Kaiserslautern,
    Eva

  4. Basler Dybli permalink

    Auch wenn ich deinen Beitrag erst jetzt lese, hält er mich nicht davon ab, diesen speziellen „Ziiri-Drink“ (für Basler) – o.k. mit vorrätigem Gin – nachzubasteln. Liest sich gut und mundet bestimmt.
    Dir und der besten Ehefrau wünsche ich einen gsunden und erfolgreichen Start in das neue Jahr und dir und den Obgenannten, dass wir hoffentlich nie durstig sein werden … 😉

  5. Hätte ich doch früher vom „mule“ gelesen, jetzt ist mir leider so gar nicht nach einem Drink. 😉 Aber egal. Ich wünsche dir und der bEdW ein wunschervolles 2017!
    Ganz liebe Grüße aus der Provinz,
    Eva

  6. Michael Peters permalink

    Eine mögliche Erklärung für „mule“: Mule = Maultier ist einer der Begriffe für Drogenkuriere, welche die Drogen am Leib schmuggeln, z.B. in verschluckten Kondomen. Beim ursprünglichen Moscow Mule könnte es die Tatsache meinen, dass damit Wodka propagiert werden sollte. Oder überhaupt, das heimlich Alkohol unter dem Versteck des Ginger Ales oder ähnlichem versteckt wurde.
    Si non è vero, è ben trovato 😉
    Frohes Neues Jahr
    Michael

  7. @FEL!X: Danke für die Aufklärung und das aufmunternde I-Ah 😉
    @Astrid: Das wünsche ich Dir auch 😀
    @Eva: Ein solch flüssiger Mule ist mir vorher noch nie begegnet!
    @Peter: Durstig dürfen wir schon werden, aber bitte keinen über den Durst trinken 😉
    @Eva: Na das wird schon wieder, die nächste Gelegenheit für einen Mule kommt bestimmt bald 😉
    @Michael: Das wünsche ich auch – Prost! 😀

  8. Cheers and Happy New Year, lieber Andy! Ein ereignisreiches und höchst spannendes Blogjahr ist vorüber. An dieser Stelle herzlichen Dank für deine stets tollen Rezepte, welche mich immer wieder inspiriert haben im 2016! So auch dein Drink hier: den Turicum-Gin habe ich nämlich selbst noch nie probiert…

  9. @Marco: . . . dann komm vorbei, ich gebe einen aus 😉

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