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langsam gegarte Sisteron Lammschulter

14. März 2017

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Wenn ich etwas wirklich gerne mag, ist es Geschmortes. Dabei ist mir eigentlich egal, ob mir das in der kalten Jahreszeit serviert wird, wo es gemäss Standard hingehören soll … oder im Sommer – ich mag es einfach immer.

Wenn ich also selber bestimmen kann was es geben soll, dann gibt es öfters mal ein Schmorgericht. Schön daran ist ja auch, dass man es nicht minutengenau auf eine bestimmte Zeit timen muss. Geschmortes wird im Gegenteil mit dem Aufwärmen eher noch schmackhafter. Scheut euch also nicht, ein solches Gericht für Gäste schon am Vortag zu kochen und dann aufzuwärmen!

Zutaten:
für 6 Personen

1 Sisteron Lammschulter (ca. 1,5 kg)
1,5 dl Weisswein
1,5 dl Kalbsjus (Fond)
10 Knoblauchzehen
Rosmarin und Thymian
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

1. nachdem die Lammschulter Raumtemperatur angenommen hat, grosszügig salzen und sparsam pfeffern
2. den Backofen auf 200° C (oder 180° C Umluft) vorheizen
3. die Schulter in einen Bräter geben und 20 Minuten braten
4. den Weisswein und den Kalbsjus dazugiessen, Knoblauch und die Kräuter ebenso
5. die Temperatur auf 150° C (bzw. 135° C) stellen und das Fleisch ca. 2 1/2 Stunden schmoren, ab und zu mit der Flüssigkeit übergiessen
6. zum Schluss, falls gewünscht, die Flüssigkeit durch ein Sieb in eine kleine Pfanne giessen und bei hoher Temperatur einreduzieren (das Fleisch währenddessen bei 80° C im Ofen belassen (zusammen mit den vorzuwärmenden Tellern)

Hier mit Kartoffelstock und Pimientos de Padron – mmmhhh!

Dazu könnt ihr eine eurer besseren Flaschen aus dem Keller holen 😀

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From → Rezepte

5 Kommentare
  1. vielleicht hole ich mir die lammschulter pré salée vom mont Saint Michel….

  2. @e-f: Salzwiesenlamm aus Mont St. Michel 🙂 mmmhhh … !

  3. Ursula permalink

    tönt super! und wieviel Weisswein und Jus?

  4. Bei mir gab es letzte Woche von Fiechters auch solch ein Sisteron Gigot. Herrlich 🙂 Und das wichtigste ist, dass man ihn so puristisch wie du hier zubereitet. Dann wird er schlicht am besten! Andy, du hast übrigens die Mengenangaben für Kalbsfond und Weisswein nicht drin 😉

  5. @Ursula: Danke (und das Rezept ist ergänzt)
    @Marco: Manchmal liegt das Geheimnis in der Einfachheit, gell

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