Skip to content

Rinds Saftplätzli

19. April 2017

_dsc3677

Es gibt Rezepte, die sind so einfach, da glaubt ihr gar nicht, dass ich so etwas koche. Dochdoch, ich tu’s 🙂

Ein klassisches Grossmutter Rezept gefunden bei Elisabeth Fülscher. Wenig Zutaten, wenig Aufwand, so einfach kann gutes Essen sein.

Allerdings, Hand aufs Herz, geht ihr noch zum Metzger und sagt ihm, ihr möchtet Rindfleisch für Saftplätzli? Oder sucht ihr lieber beim abgepackten Fleisch nach einer Packung, die schon mit Saftplätzli angeschrieben ist? Ersteres lohnt sich, echt jetzt!

Dass es draussen jetzt gerade frostig ist, ist hoffentlich Einladung genug, heute noch mit dem Metzger des Vertrauens das Gespräch zu suchen!

Zutaten:
_dsc3674für 4 Personen

600 gr Rindsplätzli, dünn geschnitten, z.B. von der Nuss
(Plätzli sind übrigens einfach kleine Schnitzel)
400 gr Zwiebeln, fein gehackt
50 gr Butter (oder Olivenöl)
Paprika (Gewürz)
Salz und Pfeffer
1 Lorbeerblatt

Zubereitung:

1. eine ofenfeste Form mit etwas Öl beträufeln, dann eine Lage Plätzli darauf legen (satt bis an den Rand der Form) und mit Zwiebeln bestreuen. Mit Salz und Pfeffer würzen
2. genauso weiterschichten bis alle Zutaten aufgebraucht sind, das Lorbeerblatt auf einer Seite einstecken und etwas Paprika darüberstreuen
3. ein paar Butterflocken darüber verteilen
4. die Form abdecken (sollte der Deckel nicht gut schliessen, mit Alufolie „versiegeln“, so dass möglichst wenig Dampf entweicht)
5. in den kalten Ofen stellen und diesen dann auf 170° C erhitzen
6. 75 – 90 Minuten schmoren und in dieser Zeit diesen Kartoffelstock zubereiten

Hier gab es noch einen feinen frischen Blattspinat dazu.

_dsc3678

From → Rezepte

6 Kommentare
  1. turbohausfrau permalink

    Das habe ich noch nie gehört. Klingt aber super und passt auch zum derzeitigen Schneesturm in Wien. Solche einfachen Gerichte sind mir immer sehr willkommen!

  2. Rindssaftplätzli 🙂 hihi, das habe ich seit gefühlten Ewigkeiten nicht mehr gegessen! Und ins Buch von Frolein Fülscher habe ich auch schon länger nicht mehr geguckt! Beides lohnt sich und wird bald nachgeholt 😉

  3. ich bestreiche die plätzli jeweils mit etwas senf schnetzle zu den zwiebeln noch 1-2 peperoni (paprikaschoten) dazu. In allen variationen eiin absoluter genuss 🙂

    PS deine brownies-ostereier waren der hit und hingucker beim osterbrunch!! Merci!

  4. @Susi: Wir frösteln leider auch grad! Brrr … 😦
    @Marco: … und dann wird es nicht mehr so lange dauern, bis Du es wiederholst 😉
    @e-f: Deine Version hätte mir auch geschmeckt! Danke für’s Nachmachen der Brownie Ostereier 🙂

  5. klingt sehr gut, sowas Ähnliches- aber viel komplizierter- hab ich auch schon gekocht. Da ist deine Version ein Fortschritt…

  6. @Christine: Schmeckt so gut, wie es einfach klingt!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: