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Gegessen (getrüffelt) bei: Richard Kägi und Nenad Mlinarevic

19. November 2017

Braucht es einen Grund Trüffel essen zu gehen? Richtige Antwort: Nein (aber leider dafür ein dickes Portemonnaie)! 😉

Wenn allerdings der Koch Nenad Mlinarevic heisst und beim Foodscout des Globus Richi Kägi kocht (und Richi noch ein paar Schätze aus dem Keller holt), dann hätten die 23 Gäste vom letzten Mittwoch Abend eigentlich gar keine Trüffel gebraucht … auch wenn es ein toller Aufhänger war!

Wir hatten einen lustigen, amüsanten, interessanten, feucht-fröhlichen und kulinarischen Abend, den wir in bester, gut gelaunter Gesellschaft richtig genossen haben.

Dass Richi die „geilste“ „Privatküche“ hat, die ich kenne, durfte ich vor 3 Jahren schon einmal erleben (mehr darüber hier).

Wer hätte nicht gerne eine Berkel Aufschnittmaschine in der Küche, eine offene Feuerstelle, Platz genug um 23 Teller anzurichten und, und, und … 😀

Und dann kocht noch der Mann mit dem Fenchel auf dem Arm! Ohhh …

… aber genug geschwärmt, jetzt nehme ich euch mit durch diese lukullische Extravaganz!

Ein paar Kleinigkeiten zur Einstimmung

Parmesan / Brioche / weisser Trüffel

Pastinake / weisser Trüffel

Langustine / Sellerie / schwarzer Trüffel

gefolgt von deliziösen Vorspeisen

Wagyu / Topinambur / schwarzer Trüffel

Jakobsmuschel / Ponzu / Miso / schwarzer Trüffel

Kartoffel / Eigelb / weisser Trüffel

Sot l’y laisse / Risotto / Zitrone / weisser Trüffel

dann der Hauptgang

Pata Negra / Zwiebel / Lauch / weisser Trüffel

sowie Dessert

Meringues / Milch / Kastanien / weisser Trüffel

und Friandises

Haselnusspraline / Ginkirsche (schon weg) / Tartelette

Dazu getrunken haben wir:

Veuve Cliquot Extra Brut Extra Old
Veuve Cliquot La Grande Dame 2006
Riesling Pechstein, 2011 Grosses Gewächs, Reichsrat von Buhl, Magnum
Grüner Veltliner Zwerithaler Kammerl, 2015 Smaragd, Prager, Magnum
Constantia ‚Five‘ 2011, Doppelmagnum
Amarone della Valpolicella, Riserva 2010, Maestro Fornaser, Magnum
Essenzia Bianco, 2005 Racolta Tardiva, Vigneti delle Dolomiti, Pojer e Sandri, Magnum

2011 Pechstein Riesling, Grosses Gewächs, Reichsrat von Buhl, Magnum

Constantia Glen ‚Five‘ 2011 Doppelmagnum

Amarone della Valpolicella Riserva 2010, Maestro Fornaser, Magnum

Essenzia Bianco 2005, Vigneti delle Dolomiti, Pojer e Sandri, Racolta Tardiva, Magnum

Die beste Ehefrau von allen meinte zwar am Tag danach, sie hätte jetzt genug Trüffel für den Rest ihres Lebens gehabt. Aber für einemal sind wir uns da nicht einig.

der Fenchel auf Nenad’s Arm

Da bleibt nur noch die Frage, wie kommt Mann/Frau zu so einem Dinner? Na das ist einfacher als man denkt, man muss sich bloss auf der GLOBUS Event Seite informieren 😀

From → Gegessen bei:

7 Kommentare
  1. Das schaut alles super lecker aus und der Artikel ist ebenfalls toll geschrieben. Liebe Grüße, Chris von http://www.bar-trends.de

  2. @Chris: Danke Chris 🙂

  3. Hildegard Gristwood permalink

    Das sieht wieder soooo lecker aus. Ich erinnere mich immer noch sehr gut als ich vor 3 Jahren mit Euch zu Richi gehen durfte. Herzliche Gruesse

  4. Der Wein Essenzia würde ich mal gerne probieren. Weiss jemand wo ich ihn kaufen kann?

  5. @Hildegard: Und wir winken gerne zurück nach Jo’burg – geniess den Sommer!
    @Luki: Der uns ausgeschnkte wurde auf dem Weingut gekauft! http://www.pojeresandri.it/

Trackbacks & Pingbacks

  1. Rezension: Kägi kocht – Richard Kägi | lieberlecker

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