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Apfelkuchen „Elfriede“

23. März 2018

Nein, ich habe keine Tante Elfriede, die mir dieses Rezept einmal zugesteckt hat 😉

Zwar wäre eine Tante dieses Namens durchaus im Bereiche des Möglichen, ist doch meine Mutter in Nordrhein-Westfalen aufgewachsen … aber leider sind mir die Namen meiner Tanten nicht sehr geläufig.

Sehr geläufig hingegen ist mir der Name einer der fleissigsten Bloggerinnen aus unserem nördlichen Nachbarland. Dieser Kuchen stammt aus dem Blog von Petra’s Chili & Ciabatta, bei der man immer wieder Inspirationen findet.

Ich habe den Kuchen als Dessert nach einem Dreigänger serviert, was mir Kritik der besten Ehefrau von allen einbrachte … dieser Apfelkuchen sei eher etwas für Kaffee und Kuchen, was vermutlich daran lag, dass ich die Menge in meine 26 cm Springform quetschte 😀

Zutaten:
für eine 28 cm Springform

Mürbeteig
100 gr Zucker
150 gr Butter
200 gr Mehl
1 TL Bourbon-Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei

Nusscreme
25 gr geröstete, gemahlene Walnüsse oder Haselnüsse (ich: gemahlene Mandeln)
25 gr Butter
25 gr Zucker
1 Ei

1 Handvoll Biskuit- oder Zwiebackbrösel (ich: 40 gr Löffelbiskuits zerbröselt)
1 kg Boskop Äpfel
50 gr Zucker
1 TL Zimt

Mandel Honig Guss
80 gr Honig
50 gr Rahm
20 gr Butter
80 gr gehobelte Mandeln
1 EL Mehl

Zubereitung:

1. das Mehl mit Vanillezucker und Salz mischen und mit Zucker, Butterflöckchen und Ei zu einem glatten Teig verkneten – kühl stellen
2. den Mürbteig auswellen und eine Springform (28 cm Durchmesser) damit auslegen (diese dann für 30 Minuten in den Tiefkühler stellen, das verhindert, dass sich der Teig beim Backen zusammenzieht)
3. für die Nusscreme weiche Butter mit Zucker, Ei und Nüssen verrühren. Nussmasse auf den Mürbteigboden streichen, Biskuit- oder Zwiebackbrösel darüber streuen
4. die Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. Mit Zucker und Zimt mischen und in die Backform füllen
5. den Kuchen in den auf 200° C vorgeheizten Backofen schieben, nach 15 Minuten auf 175° C zurückschalten und etwa 20 Minuten weiterbacken 6. Honig, Rahm und Butter kochen, bis die Masse eine schöne hellbraune Farbe hat
7. Mandeln und Mehl unterheben, den Honig-Mandel-Guss auf dem Kuchen verteilen (geht am besten löffelweise) und weitere 10-15 Minuten bei 175° C backen

From → Rezepte

4 Kommentare
  1. sehr fein klingt das, Elfriede hin oder her…

  2. Jaja, die gute Elfriede! Das ist schon ein relativ üppiges Dessert 😉

  3. Esi permalink

    mmmhh da kriege ich ja bereits am Montag Morgen wieder Hunger (oder „Gluscht“ 🙂 ) – der Kuchen ist genau meins. Und schade gibt es kein Quiz, hatte mich schon darauf gefreut.

  4. @Christine: Also, nachbacken, ohne langes Hin und Her 😉
    @Petra: Je üppig, desto lecker? 😀
    @Esi: Gluscht ist ein wunderbares Dialekt Wort … und dem solltest Du nachgeben 😉

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