Zum Inhalt springen
Tags

, ,

Eglifilets mit Yuzu Sauce

24. August 2018

Selbstgefangene, perfekt entgrätete und enthäutete Eglifilets als Gastgeschenk mitzubringen ist eine grossartige Idee 😀 Danke ❤ , lieber W.

Und mir wird wieder einmal bewusst, wie wenig einheimischen Fisch ich in der Küche verwende – ein Fehler.

Ich gelobe Besserung, hier und jetzt … werde aber nicht böse, wenn ich dann nicht ständig daran erinnert werde 😉

Zutaten:
für 4 Personen

Fisch
400 gr Eglifilets
Salz
weisser Pfeffer, frisch gemahlen
etwas Mehl
2 EL braune Butter

Sauce
2 dl gelierender Hühnerfond (mein Fischfond hatte die Lagerzeit leider überschritten)
3 EL Yuzusaft
1 dl Weisswein (ich: Petite Arvine)
50 gr Butter
4 EL bestes Olivenöl
Salz, weisser Kampotpfeffer

Beilage
10 neue Kartoffeln (Erika)
Fleur de Sel
Fave Bohnen (in etwas Butter erwärmt)

Zubereitung:

1. die Eglifilets (meine zum Glück schon entgrätet/enthäutet) mit Salz und Pfeffer würzen. Die Filets leicht mehlieren und überschüssiges Mehl abschütteln. Backofen mit einem Teller auf 70° C vorheizen
2. Fisch- oder Geflügelfond mit dem Wein stark einkochen, Yuzusaft zugeben und nochmals etwas einreduzieren, dann Olivenöl und Butter zugeben, schmelzen lassen und zu einer Emulsion mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken – warm halten
3. wenig braune Butter (Nussbutter oder Beurre noisette) in einer Bratpfanne schmelzen. Eglifilets bei mittlerer Hitze auf der hautlosen Seite kurz, ca. 1-2 Minuten (nicht länger, sonst werden sie trocken), anbraten. Wenden und ein paar Sekunden auf der Hautseite weiterbraten. Fischfilets aus der Pfanne nehmen und im Ofen warm halten
4. Eglifilets auf vorgewärmten Tellern mit der Yuzu-Olivenöl-Emulsion servieren

Mit Salzkartoffeln und Fave Bohnen an einem schönen Sommerabend auf der Terrasse serviert.

Quelle der Inspiration: Wieder einmal Robert von lamiacucina 😀

From → Rezepte

One Comment
  1. Frischer selbst geangelter Fisch ist wirklich etwas besonderes; schön, dass Ihr einen Angler zum Freund habt. Und schön, dass es dank der Quelle bei Robert so eine schöne Verwendung dafür gibt. Und nochmal was schönes, Yuzu kenne ich ja aus China seit fast 30 Jahren, die Welt wird klein und wer Glück hat findet sie auch hierzulande.

    Ich hätte gerne mitgegessen. Danke für das schöne Rezept und die appetitanregenden Fotos!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: