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Gegessen bei: Christian Kuchler und Jan Hartwig

1. Dezember 2019

Gegessen bei ist in diesem Fall nur die halbe Wahrheit, denn wir haben diese beiden Jungstars der Küchenszene auf einem Schiff getroffen. Auf einer Gourmet Flusskreuzfahrt von Basel nach Strassburg, kreierten die beiden jeweils zwei Amuse Geule plus je drei Gänge.

Christian Kuchler kennen wir ja schon von unseren Besuchen im Hirschen Eglisau und erst diesen Mai im Schäfli Wigoltingen.

Wenn Spitzenköche ihre eigene Küche verlassen und fremdkochen, hat das Vor- wie auch Nachteile. Die Qualität in der eigenen Küche ist halt doch noch einen Tick besser, aber dafür sind sie auf dem Schiff zugänglicher. Dafür gesorgt hat auch Sven Epiney als Moderator des Abends und er hat es auf sympathische Weise geschafft, uns die beiden Herren mit einigen Anekdoten näher zu bringen.

Und los geht’s:

Sardine 2019

Tatar vom Rind mit Den Miso, Rapssaat und Yuzu

Bun mit Ente, Erbse und Koriander

Parmesan Espuma mit Ratatouille

Und dann je drei Gänge, erkennt ihr, welcher Gang von welchem Koch ist?

Kaisergranat und Champagnerkutteln, mit Spinat, Wurzelgemüse und Estragon (JH)

Seeteufel in Kombu gebeizt, Ananas, Macadamianüssen, Nori und Dashibutter (JH)

Bouillabaisse „Schäfli Style“, gewidmet der 7 Monate alten Tocher von Christian Kuchler (CK)

Schweinebauch à la chinoise mit geräuchter Miso Hollandaise, Daikon, Eiskraut und Umamibouillon (JH)

Ente, Brust und Leber, mit Blumenkohl und Ponzu (CK)

Tarte Tatin, Spezialität aus dem Schäfli mit Tahiti Vanille Eis (CK)

Schäfli Friandises

Die dazu offerierte Weinbegleitung wurde von Fabian Mennel zusammengestellt, der uns schon bei unserem Besuch im Schäfli durch Fachkompetenz, Charme und Humor überzeugt hat.

Wir haben uns sehr wohl gefühlt, sehr angenehme Gesellschaft, eine zweckmässige Kabine, sehr feines Essen und ausgezeichnete Weine 😀

Organisiert werden diese Reisen vom Reisebüro Mittelthurgau, professionell und effizient.

Wir wurden am Mittag per Bus von Zürich nach Basel gebracht und haben um 15 Uhr das Schiff bestiegen. Nach Kaffee und Kuchen (und Sandwiches) gab’s ab 18 Uhr Apéro mit den Amuse geules in der Bar/Lounge und anschliessend das Abendessen. Am nächsten Morgen erwacht man etwas ausserhalb von Strassburg. Nach dem Frühstück hat man ein paar Stunden Zeit, die Stadt zu erkunden, es werden auch Führungen offeriert, bevor es per Bus wieder zurück an den Ausgangsort geht.

From → Gegessen bei:

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