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Vier Pfeffer Roastbeef

28. Juli 2020

Es ist Sommer und da grilliere ich wirklich gerne. Aber wenn es regnet, ziehe ich mich dann doch lieber in die gemütliche Küche zurück. Lieber als bei Wind und Wetter draussen zu stehen und den harten Macho zu markieren – das überlasse ich gerne anderen 😉

Pfeffer ist ein faszinierendes Gewächs, wie ich ja schon vor Jahren bei einem Anlass mit Heini Schwarzenbach (siehe hier) erfahren durfte. Und verschiedene Sorten Pfeffer zu mischen kann sehr gelungene Aromen hervorbringen. Und beileibe nicht jeder Pfeffer ist scharf. Probiert es aus.

Zutaten:
für 6 Personen

1,2 kg Roastbeef (Entrecôte oder Huft)
je 1 TL Kampot (schwarz und rot),
Szechuan und Voatsiperifery Pfeffer
1 TL grobes Salz
1 EL Rapsöl
2 dl Portwein
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
3 dl Kalbsfond
3 Zweige Oregano
2 EL Moutarde de Meaux (Senf)
100 gr Butter
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

1. Pfeffer und Salz im Mörser zerstossen und das Fleisch damit einreiben
2. den Backofen auf 80° C vorheizen und in einer Bratpfanne das Rapsöl erhitzen, bis es zu rauchen beginnt,
3. das Roastbeef anbraten und dann bei etwas tiferer Temperatur während 10 Minuten allseitig bräunen. Auf eine (im Ofen vorgewärmte) Platte setzen und im Ofen 2,5 Stunden (saignant/Blutig) bis 3 Stunden (rosa/medium) garen
4. in der Zwischenzeit den Satz in der Pfanne mit dem Portwein auflösen und durch ein Sieb in eine Saucenpfanne umgiessen
5. die Schalotte und den Knoblauch fein hacken und in Butter 5 Minuten dünsten. Den Bratenfond und den Kalbsfond beifügen und alles auf etwa die Hälfte einkochen lassen. Dann alles mit dem Stabmixer pürieren
6. den Oregano fein hacken und mit dem Senf unter dies Sauce rühren
7. die Ofentemperatur auf 220° C erhöhen und das Fleisch 5 – 6 Minuten erhitzen
8. gleichzeitig die Sauce kurz aufkochen und die kalte Butter in Stücken unterschwenken (oder mixen) und abschmecken
9. das Roastbeef aufschneiden und auf der Sauce servieren

From → Rezepte

2 Kommentare
  1. Danke für diesen tollen Blog.War sehr hilfreich für mich.

  2. Roman Caspar permalink

    Gestern zum 1. August nachgekocht – war sehr (lieber) lecker und wurde von allen Gästen gelobt! 😊

    Liebe Grüsse aus Thun

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