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Kalbsleberli mit Rösti

16. März 2021

Ich leide mit denen unter euch, die Leber nicht essen können. Es ist schon traurig, wenn der Gaumen sich weigert, so eine Delikatesse geniessen zu können.

Ich habe Glück, ich geniesse das ungemein. Normalerweise im Restaurant, fragt mich nicht weshalb. Aber ich habe Leber noch nicht oft zu Hause gemacht. Als die beste Ehefrau von allen also kürzlich fragte, ob ich nicht wieder einmal Leber machen könnte, war der Fall klar: Aber klar! 😀

Zart, mild und fein … eine wahre Delikatesse.

Zutaten:
für 2 Personen

250 gr Kalbsleber, geschnetzelt
1 grosse Zwiebel, in feine Streifen geschnitten
Butter
Balsamico
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Rösti

Zubereitung:

1. die Leber rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen (sie soll nicht eiskalt in der heissen Pfanne landen, das würde sie erschrecken 😉 )
2. die Zwiebeln in Butter bei mittlerer Hitze anziehen, braten bis sie weich sind und dann aus der Pfanne nehmen
3. die Hitze hochstellen, etwas Butter in der heissen Bratpfanne aufschäumen lassen und die Leberstücke heiss anbraten. Sobald die Stücke Farbe angenommen haben, umdrehen und kurz fertigbraten
4. die Zwiebeln zugeben, etwas Balsamico dazuleeren, gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken

Sofort mit Rösti servieren … mmmhhh!

From → Rezepte

6 Kommentare
  1. So essen wir sie häufig im Tessin im Grotto Broggini – fegato alla veneziana

  2. Markus Banz permalink

    Ich verzichte auf den Balsamico gebe die Leber aber in eine Bratensauce mit Salbei. Wichtig ist die Leber nur kurz in Butter zu braten und Zwiebel wie erwähnt vorher in Butter anziehen und aus der Pfanne nehmen. Natürlich Rösti aus frischen Kartoffeln mit der Leber servieren. Die geriebenen Kartoffeln unbedingt vor dem Braten in Butter in kaltem Wasser von der Stärke befreien und dann getrocknet in der Pfanne goldgelb braten und Salz nicht vergessen.

  3. Gute Dinge könne auch mal einfach sein.

  4. chroeterevawebde permalink

    Dein Kalbsleberli war dufte! Hmm -mal was anderes als auf“Berliner Art“ Gruß aus Berlin

  5. @Sabine: Hoffentlich bald wieder – Ostern?
    @Markus: Salz vergessen? Kein Problem, das merkt man sofort 😉
    @Tom: Einfach und gut ist besser als aufwändig und gut!
    @Eva: Danke für Lesen und prompte Nachkochen!

  6. Die Bilder sind Dir gut gelungen. Ich habe auch nichts gegen Leber. Allerdings muss ich auch aufpassen. Bei mir steigt der Säuregehalt im Magen.

    Gruß Michael

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