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Gurkencarpaccio mit Kiwi

9. Juli 2021

Grün ist die Hoffnung und grün sind Gurken und Kiwis. Das aktuelle Wetter ist in der Schweiz alles andere als sommerlich, aber wir geben die Hoffnung nicht auf. Der Sommer kommt bestimmt und damit auch die Gelegenheit für diese sommerlich leichte und erfrischende Vorspeise.

Und damit kontere ich auch wieder einmal den Vorwurf, meine Zutatenlisten seien zu lang 😂

PS. Ihr wisst schon, wenn das Wetter unser grösstes Problem ist, dann geht es uns eigentlich verdammt gut, oder nicht?

Zutaten:
für 4 Personen

1 Bio Salatgurke
2 – 3 Kiwis
Frühlingszwiebeln
Basilikum
Olivenöl
Zitronensaft
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

1. Gurke und Kiwis in feine Scheiben schneiden, überlappend auf Teller arrangieren und mit Zitronensaft und Olivenöl bepinseln
2. fein geschnittene Frühlingszwiebelringe und Basilikum darüber streuen und mit Salzflocken und frisch gemahlenem Pfeffer servieren

From → Rezepte

6 Kommentare
  1. Billy permalink

    Hallo,

    der Begriff „Carpaccio“ bezieht sich einzig und allein auf ein Carpaccio, das aus ganz feinen Rindfleischscheiben gezaubert wird. Alles andere ist kein Carpaccio. Denn, nicht alles, was in dünnen Scheiben auf Art des Ur-Carpaccios hergestellt wird, ist es tatsächlich, dieses Carpaccio.
    Vielleicht sollte man einmal über eine andere Namensgebung nachdenken. Ganz einfach wäre in diesem Fall – Hauchfeine Scheiben von Gurke und Kiwi – nach Art des Carpaccios.

    VG
    Billy

  2. Kleiner Trost: auch hier schüttet es seit Tagen ungewöhnlich viel und vor allem heftig. Der Südwest-Monsun ist einfach kein «richtiger» mehr…
    Also hoffen auch wir!
    Mit besten Grüssen aus Fernost,
    Felix

  3. Chris permalink

    Ob man es jetzt „Carpaccio“ nennt, nennen darf oder eben nicht, es ist und bleibt eine herrliche, leichte sommerliche Vorpseise. Übrigens auch, wenn’s regnet!
    Danke für die gute Idee.

  4. @Billy: Da ich das Rezept von einem Dreisternekoch habe und der seine Kreation carpaccio de concombre nennt (wir sprechen von Alain Passard, der seit 1996 mit seinem L’Arpège in Paris drei Michelin Sterne hat) und gestützt auf Wikipedia, bleiben wir tolerant, modern und lassen es so stehen 🙂
    @FEL!X: Früher war eben alles anders … auch die Namensgebung! 😉
    @Chris: Danke Chris, aber man darf (wenn man will 😉 , siehe oben)!

  5. Billy permalink

    Blast nur alle ins gleiche Horn. Es gibt ja diesen schönen „Herdentrieb“. Wenn einer es macht …

    Übrigens war es ebenfalls ein Dreisternekoch, der das sagte, mit dem Carpaccio.
    Aber egal. Selbst Wörter und deren ursprüngliche Bedeutung werden missbraucht. Auch von Dreisterneköchen, die es eigentlich besser wissen sollten!

    Und – es sollte lediglich ein Hinweis sein und kein „MUSS“, diesen Begriff hier zu korrigieren.

    Nebenbei bemerkt, ist nicht alles zutreffend, was man auf Wikipedia finden kann.

    Glauben oder nicht, was man überall lesen kann, da bin ich tolerant: Das kann schließlich jeder so halten, wie er möchte.

    In diesem Sinne:

    VG
    Billy

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