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Shakshuka

19. Oktober 2021

Heute ist ein historischer Tag!

Das wissen aber bloss noch alte Hasen aus der Finanzbranche. 1987 an diesem Tag brachen alle Dämme und die Börsen stürzten innert weniger Stunden ins gefühlt Bodenlose. Man rieb sich verwundert die Augen und fragte sich, ob das das Ende der Welt bedeuten könnte. Offensichtlich aber nicht und wer damals nicht in Panik verfiel, sondern Aktien guter Qualität gekauft hat, dürfte heute damit ziemlich glücklich sein.

Auch glücklich wird, wer sich eine Shakshuka macht. In Israel gibt es dieses Gericht praktisch zu jeder Tages- und Nachtzeit und es schmeckt hervorragend. Weshalb es so lange gedauert hat, bis das Rezept seinen Weg in den Blog gefunden hat, wissen nur die Götter 😉

Zutaten:
für 2 Personen

2 EL Olivenöl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
2 EL Harissa
2 EL Tomatenmark
1 rote Peperoni, entkernt und gewürfelt
1 TL Kreuzkümmel gemahlen
3 reife Tomaten, gehackt
2 Eier
Salz
griechischer Joghurt

Zubereitung:

1. Öl in eine Pfanne geben, erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen
2. Harissa, Tomatenmark, Peperoni, Kreuzkümmel und Salz dazugeben und so lange schmurgeln, bis die Peperoni weich sind
3. dann die Tomaten hinzugeben und ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis eine dicke Sauce entsteht
4. für die Eier kleine Mulden bilden und die Eier langsam in diese hineingleiten lassen
5. die Shakshuka noch ca. 8 Minuten köcheln lassen, bis das Eiweiss fest ist. Wenn das Ei nicht stockt, einfach Deckel drauf.
Danach sofort und am besten in der Pfanne servieren und mit Joghurt und Brot geniessen

nach Limon Rimon

From → Rezepte

3 Kommentare
  1. Ich verstehe nicht wie man ein so schlichtes und einfaches Rezept tausendmal neu posten muß, wo ist da der Sinn???

  2. Ute, ich sehe darin absolut einen Sinn: es schaut köstlich aus, lässt meinen Zahn tropfen und erinnert mich daran, dass ich das auch unbedingt mal wieder zubereiten muss.
    Im übrigen musst du das Rezept ja nicht lesen, schau doch einfach an einem anderen Tag wieder vorbei.

  3. @Ute: Habe ich das schon tausendmal gepostet? 😉
    @Sabine: Danke für Deine einleuchtende Erklärung, ich hätte es nicht besser gekonnt 😀

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