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Älplermagronen

24. April 2012

Es kann mal passieren, dass einem überhaupt nicht gefällt, was auf dem Teller landet. Nicht weil es nicht schmeckt, oh nein, aber die Präsentation ist einfach alles andere als fotogen. Aber zum Glück hatte Heike die Idee zum Ugly Food Event und ich darf ganz stolz (weil’s super lecker schmeckt) auch etwas dazu beisteuern:

Zutaten:
2 Personen

200 gr Magronen (kurze, krumme Röhrenteigwaren, ersatzweise Penne)
100 gr festkochende Kartoffeln
2 Zwiebeln
4 Tranchen Frühstücksspeck
1 grosser Apfel
1 EL Zucker
50 gr Käse (Emmenthaler/Gruyère gemischt) gerieben
2,5 dl Rahm
Butter

Zubereitung:

1. Die Magronen nach Anleitung im leicht gesalzenen Wasser gar kochen
2. Die Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und ebenfalls im Salzwasser gar kochen
3. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Mit etwas Butter in einer beschichteten Pfanne ziehen lassen, bis sie weich sind (etwa 15 Minuten)
4. Den Speck ebenfalls fein schneiden, die Zwiebeln an den Pfannenrand schieben und die Speckstreifen in die Mitte geben. Die Temperatur etwas erhöhen. Die Pfanne von der Hitze nehmen, bevor der Speck kross ist.
5. Den Apfel schälen und würfeln, den Zucker caramelisieren und dann die Apfelwürfel begeben. Die Stücke sollen weich sein, aber nicht zu Mus zerfallen
6. Alle Zutaten in eine ofenfeste Form geben, mischen, mit Rahm übergiessen und mit dem Käse bestreuen
7. Für etwa 10 Minuten in den 150° C heissen Ofen geben – herausnehmen und geniessen (aber nicht fotografieren ;-))


Ugly Food

From → Rezepte

4 Kommentare
  1. Gibt’s ja nicht, die wollte ich heut auch machen! Dann aber noch einen Brokkoli gefunden und umgeplant 🙂
    Ja diese Heimelig-Gerichte, die sind oft nicht dekorativ. Macht nichts!

  2. Hört sich echt lecker an. Die einfachen Sachen sind doch oft einfach leeeecker!

  3. Also, gestern hab ich das Rezept zum Abendessen ausprobiert. Die Kombi aus Nudeln, Schinken, Zwiebeln, Kartoffeln und Äpfeln ist wirklich superlecker! Das gibt es jetzt sicher öfter mal.
    Nur ein wenig Salz und Pfeffer fehlten am Schluss. Ich werd beim nächsten Mal den Rahm damit würzen.

  4. Hi Andy, die sehen ja wirklich auch lecker aus 😀 Und ja, stimmt so lecker wie sie schmecken schafft man sie gar nicht zu fotografieren 😉 Grüße aus München, Stefanie von loving-this.com

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